Hypnose gegen Angst | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Hypnose kann eine sehr effektive Behandlung bei Angststörungen sein, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Viele Menschen, die sich für Hypnose bei Ängsten interessieren, fragen sich allerdings, was Hypnose überhaupt ist und wie sie zu einer Heilung beitragen kann. Ebendiese Menschen haben aber auch nicht selten schon gewisse Erfahrungen mit Hypnose gemacht, weiß Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Denn wenn man die deutschen Fernsehsender durchsucht, wird man immer wieder auf Beiträge zur Hypnose stoßen, erst recht aber im Internet, sei es auf Videoplattformen wie Youtube, aber auch auf den Internetseiten von Zeitungen, in denen über Hypnose berichtet wird. Zugegebenermaßen sind diese Beiträge oft sensationsheischend, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, denn sie wollen Aufmerksamkeit erzeugen, um angeschaut beziehungsweise geklickt zu werden. Daher sind sie wohl zuweilen nur als mehr oder minder seriös einzustufen. Doch auch bei den sich als ausdrücklich seriös gebenden Beiträgen ist laut Elmar Basse Vorsicht und Skepsis angebracht. Insbesondere wenn filmische Hypnoseaufnahmen angeboten werden, wirken sie zwar besonders authentisch. In der Regel wird von ihnen aber nicht mit thematisiert, dass es sich bei den gezeigten Versuchspersonen keineswegs um zufällig ausgewählte handeln dürfte. Dem steht schon entgegen, so Elmar Basse, dass die jeweils gezeigte Person ein Recht an ihrem eigenen Bild hat. Wenn sie nicht einverstanden ist, darf sie gar nicht gezeigt werden. Um aber ihr (begründetes) Einverständnis zu erreichen, muss der „Filmschaffende“ ihr seriöserweise auch darlegen, was in der Aufnahme überhaupt gezeigt werden soll und warum es gezeigt werden soll. Die Versuchsperson wird also regelmäßig wissen, dass sie an einem Hypnoseversuch teilnimmt und was von ihr erwartet wird. Diese Erwartungshaltung impliziert aber auch immer einen gewissen Erwartungsdruck, dem sich eine kooperative Versuchsperson nur schwer entziehen kann. Sie wird daher zum „Mitmachen“ geneigt sein. Und wenn sie bereit ist mitzumachen, kann die Hypnosedemonstration oft auch gut und reibungslos verlaufen. Allerdings kann daraus beim Zuschauer, der über die genannten Aufnahmebedingungen ja typischerweise nicht explizit informiert wird, der Eindruck entstehen, es handele sich hier um repräsentative Darstellungen, derart also, dass man objektiv informiert würde, wie eine Hypnosebehandlung ablaufe. Dem ist aber nicht so. Denn der Mensch, der zur Hypnosebehandlung geht, hat in der Regel nicht (in erster Linie) das Ziel, an einer möglichst „schönen“ Hypnose teilzunehmen, sondern von seinem Leiden befreit zu werden. Dieses steht für ihn im Vordergrund. Wie jeder im therapeutischen Bereich tätige Mensch wissen dürfte, resultiert daraus aber auch immer eine mehr oder minder „vorsichtige“ Haltung. Der Patient hat etwas zu verlieren (aber auch zu gewinnen), er will Heilung erfahren, aber sich auch selbst schützen (zum Beispiel vor unsachgemäßer Behandlung). Er steht der Hypnose also typischerweise nicht einfach offen und ganz mitmachbereit gegenüber, sondern zeigt mehr oder minder große Skepsis. Es ist eine wichtige Aufgabe für die Hypnosebehandlung, diese Haltung zu akzeptieren und mit ihr hilfreich umzugehen. Die Hypnosebehandlung sieht dann aber in der Praxis auch immer etwas anders aus als in den „auf Hochglanz polierten“ Darstellungen.

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Über Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie

Ich bin Inhaber der Praxis fuer Hypnose Hamburg
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