Hypnose gegen Grübeln | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Innere Unruhe ist eines der wesentlichen Probleme, bei denen die Hypnosebehandlung in der Praxis für Hypnose Hamburg bei Dr. phil. Elmar Basse helfen kann. Diese innere Unruhe wird vielen Betroffenen gar nicht bewusst, sagt der Anbieter für Hypnose Elmar Basse. Genauer ausgedrückt, sie nehmen sie schon wahr, aber sie wenden ihr oftmals nicht ihr Augenmerk zu, weil sie sie als normal betrachten, ähnlich wie viele Menschen ihren Atemrhythmus nicht genauer beobachten und daher auf Nachfrage gar nicht sagen könnten, ob sie schnell und flach oder eher tief und ruhig atmen. Oder so wie viele ihre Pulsfrequenz nicht registrieren und zwar bemerken, dass sie sich dann und wann in einem körperlich und seelisch unbehaglichen Zustand befinden, aber relevante Parameter nicht in Betracht ziehen – weil sie eben für sie nicht relevant sind beziehungsweise weil sie deren Relevanz nicht erkannt haben und sie ihnen nicht hinreichend nahegebracht worden ist, sagt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg.
Das Nichtbeachten dieser Parameter hat natürlich seinen guten Sinn, und zwar solange „alles in Ordnung ist“. Wer unter keinen Beschwerden leidet und „gut im Flow“ ist, der braucht sich über sein Befinden keine Gedanken zu machen und wird es auch nicht. Doch die psychischen und körperlichen Zustände wechseln, und das innere Betriebssystem nicht zu verstehen und nicht kennenzulernen beschränkt die eigenen Einwirkungsmöglichkeiten, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg.
Etwas, das die meisten Betroffenen, und davon gibt es sehr viele, aber durchaus wahrnehmen, und zwar als problematisch, ist das Grübeln: das ständige Über-etwas-Nachdenken, das Rasen der Gedanken. Es ist sogar so, dass es bei einer großen Zahl von psychischen Störungen mit Krankheitswert zur Leitsymptomatik gehört. Aber auch hier finden sich wieder normalisierende und bagatellisierende Sichtweisen, sagt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg:
Sehr verbreitet ist die Annahme, jeder Mensch würde permanent irgendetwas denken, man könne gar nicht anders, es sei daher zwar nicht schön, aber normal. Demgegenüber ist jedoch auch festzustellen, dass es eine große und wachsende Zahl von Büchern und Artikeln gibt, die das Grübeln als Problem thematisieren und den Betroffenen zu helfen versuchen.
Leider, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, wird hier aber oftmals der Gesamtzusammenhang außer Acht gelassen, in dem das Grübeln steht, nämlich die chronische innere und äußere Anspannungsbereitschaft, und zwar auch und gerade auf körperlicher Ebene, in der die betroffenen Menschen sich befinden.
Nur dann aber, so meint Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, wenn dieser Gesamtzusammenhang in den Blick genommen wird, sind effektive Maßnahmen anwendbar, um ihm beizukommen.

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Hypnose | Panikattacken | Dr. phil. Elmar Basse

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Eine Hypnosebehandlung kann oft sehr hilfreich sein bei Panikattacken, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Dabei ist die klinische Hypnose, auch medizinische Hypnose genannt, wie sie Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose in Hamburg einsetzt, nicht gleichzusetzen mit der aus den Medien bekannten Showhypnose. Andererseits, und auch das gehört laut Elmar Basse zur Wahrheit, sind die Trennlinien nicht so sauber und scharf zu ziehen, wie es gerade in Fachdiskussionen oft versucht wird.
Insbesondere ist zu beachten, dass gerade für die Klienten eine solche Unterscheidung nur schwer nachvollziehbar ist. Sie erwarten nicht selten von einer Hypnosebehandlung laut Elmar Basse, dasjenige, was sie im Fernsehen als Hypnose präsentiert bekommen haben. Ihre Auffassung dessen, was Hypnose sei und wie sie erlebt werde, orientiert sich zumeist an diesen Fernseherlebnissen, sodass die Erwartungshaltung dahin geht, man würde in der Hypnose schlafen, sei willenlos, bekomme nichts mit, habe hinterher alles vergessen und Weiteres mehr.
Ein Anbieter für Hypnose kann zwar aufklärend bemüht sein, solche Vorstellungen zu diskutieren und sie richtig einzuordnen, was laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse insbesondere bedeutet, das eigene Behandlungskonzept vor dem Hintergrund der durch das Fernseherlebnis geprägten Erwartungshaltung zu erläutern. Wenn er aber freiweg sich von der Showhypnose distanziert, besteht die Gefahr, dass er einen nicht geringen Anteil seiner Klienten verprellt. Diese können in der Regel durchaus zwischen der Fernsehwelt und der Welt außerhalb des Fernsehens unterscheiden, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Trotzdem wollen sie typischerweise verstehen, wie denn die Hypnose außerhalb der Fernsehrealität aussieht. Und sie haben tiefinnerlich in der Regel die Erwartung, dass die klinische Hypnose zwar nicht identisch mit der Showhypnose, aber ihr doch in gewissen relevanten Aspekten ähnlich ist. Wenn zentrale Bausteine in der Hypnosebehandlung fehlen, besteht die Gefahr, so Elmar Basse, dass die Klienten nicht mehr der Meinung sind, dass es sich hier überhaupt um eine Hypnose handele.
Diese Gefahr besteht laut Elmar Basse insbesondere dann, wenn der Klient den Eindruck hat, dass er während der ganzen Behandlungszeit vollkommen wach gewesen sei. Wer also Hypnose so anwendet, dass er mit dem Klienten permanent spricht und einen Dialog mit ihm führt, läuft das Risiko, dass seine Behandlung eher als eine Form von entspannter Gesprächstherapie, als Meditation, autogenes Training, Traumreise, Fantasiereise oder Ähnliches mehr wahrgenommen wird. Damit schneidet er der Hypnosebehandlung bei Panikattacken jedoch einen wichtigen, wenn nicht den wichtigsten Zweig ihrer Einwirkungsmöglichkeiten ab, gibt der Anbieter für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse zu bedenken.

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Hypnose bei Eifersucht | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Viele Menschen sind auf der Suche nach einer effektiven, wirksamen Behandlung der Eifersucht, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Denn das Thema der Eifersucht wird von vielen Behandlungsstellen eher stiefmütterlich behandelt. So wird die Eifersucht oft eher als ein sogenanntes Lebensproblem verstanden, aber nicht als psychische Störung mit Krankheitswert, erwähnt der Hypnosetherapeut Elmar Basse. Damit einhergehend, so der Anbieter für klinische Hypnose, fehlt vielen Therapeuten auch ein sinnvolles Behandlungskonzept für die Eifersucht. In der Regel sind sogar schon die anamnestischen und diagnostischen Probleme eine Einstiegshürde in die Behandlung, weil die Gefahr besteht, dass man sich nur auf die oberflächliche Eifersuchtssymptomatik bezieht, aber die dahinterstehende Persönlichkeitsveranlagung und die mit der Eifersucht in Verbindung stehenden Probleme und Konflikte nicht in den Blick nimmt. Das liegt dann zumeist daran, so der Inhaber der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse, dass vielleicht doch nicht immer so ganzheitlich gearbeitet wird, wie man es häufig propagiert hört. Es ist hingegen wichtig, so Elmar Basse, alle wahrnehmbaren Probleme, Störungen und Konflikte in einem Gesamtzusammenhang zu sehen und davon auszugehen, dass sich ein inneres Geschehen sehr viele Kanäle und Ventile suchen kann, in denen es seinen Ausdruck findet.
So ist auch der Eifersucht laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg nicht einfach dadurch gerecht zu werden, dass man sie isoliert behandelt, sondern indem man sich zu verstehen bemüht, wie die Eifersucht zu dem jeweiligen Menschen „passt“ – also aufgrund welcher Persönlichkeitsbedingungen der jeweilige Mensch die Eifersucht entstehen lässt und aufrechterhält. Dass dies kein absichtsvolles, geplantes Vorgehen ist, versteht sich von selbst, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Natürlich dürfte es wohl kaum einen Menschen geben, der absichtlich und willentlich eifersüchtig ist. Gleichwohl ist es die Basis der Menschenkenntnis, jeweilige Menschen zu „lesen“, und das heißt aus den Äußerungen ihres Körpers und ihres psychischen Geschehens auf zugrundeliegende innere Strukturen und Geschehnisse zu schließen.
Diese Art von Menschenkenntnis wird natürlich schwer anwendbar, wenn man die Eifersucht freiweg nur durch belastende emotionale Erlebnisse zu erklären versucht, wie es häufig der Fall ist, zum Beispiel dadurch, dass der betreffende Mensch in seiner Vergangenheit das Opfer des Fremdgehens des Partners oder der Partnerin geworden sei oder dass er einen mutmaßlichen Mangel an elterlicher Unterstützung und Zuwendung erlebt habe. Diese Erklärungen sind zwar gut gemeint, führen aber nicht zu einem adäquaten Verständnis der Eifersuchtsproblematik, sondern eher in die Irre, sagt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg.

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Hypnose bei Zwangsstörungen | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Klinische Hypnose, wie sie der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg anwendet, kann nicht nur bei der Rauchentwöhnung und Gewichtsreduktion helfen, sondern auch bei einer großen Bandbreite anderer psychischer und psychosomatischer Probleme, zu denen auch die Zwangsgedanken und Zwangshandlungen zählen.
Vielen Menschen, die Hypnose nur aus dem Fernsehen in der Form der Showhypnose kennen, ist die medizinische Dimension der Hypnosebehandlung leider nicht vertraut, sagt Elmar Basse. Sie neigen infolge der Fernsehdarstellung dazu zu meinen, die Anwendung von Hypnose bestehe darin, dass man etwas mit Menschen „macht“, in der Regel sogar gegen ihren Willen. Das klingt einerseits abschreckend, weil die wenigsten Menschen gern manipuliert werden wollen. Andererseits birgt es für all diejenigen Menschen auch ein Hoffnungspotenzial, die bislang mit ihrem bewussten Willen und bewussten Verstand ihrer Probleme Herr werden wollten, insbesondere im Bereich der Raucherproblematik und des Übergewichts, und nun erwarten und erhoffen, jemand, nämlich der Hypnotiseur, könne sie davon befreien, indem er, wie gern gesagt wird, auf ihr Unbewusstes zugreift oder den Schalter in ihnen umlegt.
Nun ist ein solches eher mechanisches Verständnis von Hypnose schon für den Bereich der Raucherentwöhnung und Gewichtsreduktion eher problematisch, zumindest aus therapeutischer Sicht, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Es ist aber auch naheliegend, dass Patienten, die schon länger an psychischen und psychosomatischen Problemen leiden, gegenüber einer solchen „Macherperspektive“ Skepsis entwickeln können, wenn sie in mitunter langjährigen Therapiebemühungen der verschiedensten Art keine hinreichenden Erfolge verbuchen konnten.
Auch bei Zwangspatienten kann daher Zweifel bestehen, wenn sie über eine Hypnosetherapie nachdenken. Kann sie ihnen wirklich helfen, wenn so viele andere therapeutische Bemühungen vielleicht schon gescheitert sind? Die Skepsis gründet sich oft auch darauf, so sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse, dass bei näherem Hinsehen viele Patienten entdecken können, dass Hypnose etwas mit Loslassen zu tun haben mag. Gerade dieses Loslassen ist für Zwangspatienten nämlich durchaus ein wichtiges Thema, so aber, dass sie kognitiv, mit ihrem bewussten Verstand, durchaus realisieren, dass es einen Sinn für sie haben könnte, die Fähigkeit des Loslassens zu besitzen, dass sie aber in eigenen, auch in therapeutisch angeleiteten Bemühungen Erfahrungen des Scheiterns gemacht haben.
Tatsächlich können aber viele Menschen erleben, dass mittels klinischer Hypnose bei Elmar Basse etwas in ihnen möglich wird, was sie sich selbst bislang gar nicht zutrauen, sich nämlich auf eine kontrollierte und kontrollierende Weise von innerem Spannungsdruck zu befreien und einen Zustand des Nichtdenkens und Nichtmüssens zu erreichen und aufrechtzuerhalten.

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Hypnose bei Depression | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Klinische Hypnose kann in der Behandlung von depressiven Störungen sehr hilfreich sein, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg.
Mit dem bewussten Verstand und dem bewussten Willen ist nämlich auf die Erkrankung oft nur schwer einzuwirken, sagt Elmar Basse. Nicht selten ist es sogar so, dass der bewusstseinsmäßige Versuch, die Erkrankung zu „beherrschen“, zu ihrer Verschlimmerung führen kann.
Viele der Betroffenen sind ja der aus ihrer Perspektive verständlichen Meinung, die Krankheit sitze „im Kopf“. Dass etwas „im Kopf“ lokalisiert werde, bedeutet für die Patienten laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse dann regelmäßig, dass es ja im Seelenleben, in der Psyche, „im Kopf“ sein müsse, da es ja nicht im Körper sei. Nicht wenigen wäre es geradezu lieber, wenn sie einen körperlich diagnostizierbaren Symptomkomplex hätten – insbesondere deshalb, weil sie mutmaßen, körperliche Erkrankungen ließen sich medizinisch besser behandeln als seelische, für die ja kein chirurgisches oder sonstiges Behandlungsinstrumentarium vorliegt, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse – einmal abgesehen von dem pharmazeutischen Behandlungsansatz, dem aber bekanntlich viele Menschen skeptisch gegenüberstehen.
Wenn die Krankheit jedoch „im Kopf“ ist, so impliziert das für die Betroffenen nicht selten, dass sie sie auch mit „Kopfarbeit“ behandeln müssten, als da wären: über die eigenen Probleme nachdenken, oder genauer grübeln, sie zu verstehen versuchen, sie in der Vergangenheit durchzuarbeiten versuchen, die eigenen Gedanken und Gefühle zu kontrolieren versuchen und anderes mehr.
Dass dieser Behandlungsansatz – ob er nun in Eigenarbeit durchgeführt wird oder unter therapeutischer Anleitung beziehungsweise Begleitung – so oft scheitert, ist nicht unbedingt überraschend, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Denn hier versucht „der Kopf“ ein Problem zu bearbeiten, von dem er selbst betroffen beziehungsweise befallen ist. Er dreht sich damit gewissermaßen im Kreise und kommt nicht wirklich von der Stelle, nicht selten wird das Problem sogar noch vergrößert, weil der Bewusstseinszustand des Menschen in eine Überlastung gerät.
Nur schwer nachvollziehbar ist es für viele betroffene Menschen, dass das Krankheitsproblem an einem anderen Ort lokalisierbar sein könnte, weiß der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, insbesondere im Körper beziehungsweise im Unbewussten. Gerade hier kommen in vielen Patienten Widerstandskräfte auf, da bei ihnen nicht selten ein ausgesprochen starker Kontrolldrang herrscht, der hier aber auf ein Feld zu geraten droht, in dem die Kontrolle abhandenkommen könnte. Gerade dies ist laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse aber für die Heilung nicht selten etwas Elementares.

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Flugangst | Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Flugangst kann für viele Betroffene ein großes Problem darstellen, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Denn wenn man nun einmal fliegen muss, sei es aus beruflichen oder privaten Gründen, dann ist ein Vermeidungsverhalten auf die Dauer keine Lösung, will man nicht teils schwerwiegende Konsequenzen in Kauf nehmen. Medikamentöse Beruhigungsmittel oder Substanzgebrauch von alkoholischen Getränken sind nur Symptombekämpfungen, die kurzfristig Erleichterung verschaffen können, aber ebenfalls ihre Kosten in sich tragen. Zudem können sie oftmals, so der Hypnosetherapeut Elmar Basse, das Problem nicht stillstellen, nicht einmal oder oft nur sehr unzureichend für die jeweilige Reise.
In der therapeutischen Suche nach der Ursache der Problematik wird von vielen Gesprächstherapeuten neurosenspsychologisch nach der Wurzel des Übels im Kindheitserleben gefahndet, Das entspricht aber nicht der Selbstwahrnehmung vieler Betroffener, denen es nicht eingängig ist, so sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse, dass ihre Flugangst mit einem Problem in der Kindheit zusammenhänge. Das mag von therapeutischer Seite aus gesehen an der Ignoranz oder dem Widerstand der Patienten liegen, aus Betroffenensicht aber vielleicht auch daran, dass hier versucht wird, sie in ein dogmatisches Korsett zu pressen, das dann doch zu eng zu sein scheint.
Wie die Erfahrung lehrt, gibt es, so erwähnt der Hypnosetherapeut Elmar Basse, auch viele von Flugangst betroffene Menschen, die zum Teil jahrelang mehr oder minder problemlos fliegen konnten, bis es irgendwann nicht mehr ging. Der Auslöser kann ein problematisches Erlebnis sein, bei genauerer Befragung stellt sich aber oft heraus, dass es auch nicht in Wirklichkeit schlimmer war als frühere Erlebnisse. Nur hat der Organismus bei diesem Mal anders reagiert und ein Problem ist daraus entstanden, sagt Elmar Basse.
Mit ihrem bewussten Verstand sind sich viele der von Flugangst betroffenen Menschen durchaus darüber klar, dass es keinen sachlichen, rationalen Grund für ihre Angst gibt. Diese scheint ihnen durchaus irrational, aber nichtsdestoweniger unbeherrschbar zu sein. Sie sagen dann gerne, das Problem sei im Kopf, und versuchen mit ihrem bewussten Verstand und bewussten Willen ihrer Flugangst beizukommen, müssen jedoch oft erleben, dass es auf diese Weise nicht funktioniert und der Organismus nicht auf die Interventionen des Verstandes und des bewussten Willens reagiert. Das ist für die Betroffenen oft fatal, weiß der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, weil die Ergebnislosigkeit ihrer Bemühungen in den Flugangst-Patienten das Gefühl entstehen lässt, sie seien hilflos und man könne an ihrem Leiden nichts machen.
Tatsächlich lässt sich aber vielen Betroffenen helfen, wenn nicht mehr der bewusste Verstand eingesetzt wird, sondern es zu einer Kommunikation mit dem Unbewussten kommt, zum Beispiel auf dem Weg der klinischen Hypnose bei Elmar Basse.

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Hypnose | Eifersucht | Dr. phil. Elmar Basse

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Eifersucht ist oft weniger harmlos, als viele denken, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Oft hat sie sogar ein zerstörerisches Potenzial, für die von Eifersucht Betroffenen selbst, für die Beziehung und für diejenigen, auf die sich die Eifersucht richtet. Am Anfang wird sie oft kleingeredet, normalisiert und bagatellisiert, nach dem Motto: „Jeder ist doch eifersüchtig – eifersüchtig sein gehört zur Liebe dazu.“ Oder wenn der Partner beziehungsweise die Partnerin sich nicht als eifersüchtig erweist, wird laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse nicht selten darauf hinzuwirken versucht, ihn geradezu eifersüchtig zu machen. Die Motivation ist leicht verständlich: Der andere soll gewissermaßen eingefangen werden, er soll seinen Fokus ganz auf einen selbst richten, damit er nicht etwa auf die Idee kommen könnte, fremdzugehen. Ist er ordentlich eifersüchtig, so die Überlegung vieler Menschen, dann bemüht er sich auch mehr um einen und wird alles darum geben, dass die Beziehung bestehen bleibt. Man wird sich dann auch, so Elmar Basse, innerlich aufgewertet fühlen, wenn man im Zentrum des Interesses seines Partners ankommen kann.
Leider hat die Eifersucht auch ihre Schattenseiten, die aus dem Blickfeld geraten beziehungsweise gar nicht erst hineingelangen, wenn man die Eifersucht des anderen als Mittel zur Erfüllung eigener Wünsche betrachtet, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Was scheinbar harmlos beginnt und sich am Anfang ganz angenehm anfühlen kann, zumindest für einen von beiden, kann sich zu einem beträchtlichen Problem auswachsen. Die Eifersucht kann wie eine Viruserkrankung sein: Hat man sich erst einmal angesteckt, droht sie immer schlimmer zu werden. Besonders problematisch für die Betroffenen ist, dass sie oft keine Abhilfe schaffen können. Die Eifersucht entzieht sich dann der Kraft des bewussten Verstandes und des bewussten Willens. Auch wenn der Betroffene rational versteht, dass seine Eifersucht übertrieben ist, dass sie vielleicht sogar grundlos und unberechtigt ist, dass er mit ihr sich selbst und dem anderen Schaden zufügen kann und sogar den Bestand der Beziehung riskiert, droht er doch in ihr gefangen zu bleiben.
Hier wirken nämlich, so erklärt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, Kräfte im Unbewussten, die auf die Sprache des Verstandes und des bewussten Willens kaum reagieren. Hypnose, wie sie Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg seit vielen Jahren anbietet, kann jedoch einen Weg bieten, um mit den Kräften des Unbewussten in Kontakt zu kommen. Dabei ist die klinische Hypnose, wie die Hypnosetherapie auch heißt, deutlich zu unterscheiden von der Showhypnose, wie sie häufig im Fernsehen zu betrachten ist, die aber nur dem Entertainment dient und nicht zu Heilungszwecken eingesetzt werden darf.

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