Hypnose gegen Eifersucht | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Eine Eifersuchtsbehandlung mit Hypnose kann die Rettung sein für Beziehungen, die an der Eifersucht zu zerbrechen drohen, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Für eine erfolgreiche Behandlung ist es dabei allerdings immer auch wichtig, die Paarkonstellation selbst im Blick zu behalten, sagt Elmar Basse, der auch langjährige Erfahrungen in der Paartherapie hat.
Vordergründig scheint es oft einfach zu sein: Der eine, der Eifersüchtige, ist der Problemträger, unter dem der andere zu leiden hat. Das scheint besonders offenkundig zu sein bei sogenannter unbegründeter Eifersucht, bei der der eifersüchtige Mensch selbst bekennt, dass er von der Treue des anderen überzeugt sei, aber gleichwohl nicht von seinem eifersüchtigen Fühlen, Denken und Verhalten lassen könne, sagt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Tatsächlich kann die Sachlage prinzipiell so einfach sein, allerdings sollte man erfahrungsgemäß nicht davon ausgehen, dass das, was vordergründig als einfach erscheint, auch in Wirklichkeit immer so einfach ist. Denn Paarbeziehungen sind komplexe Systeme, in denen der eine immer auch auf den anderen reagiert.
Nur um ein Beispiel zu nennen: Fühlt sich der von der Eifersucht betroffene Mensch, also der unter der Eifersucht des anderen leidende, zu sehr in die Ecke gedrängt, melden sich bei ihm naturgemäß auch aversive Gefühle. Es wird bei vielen Menschen eine Tendenz zu Rückzug und Reizbarkeit geben. Sie werden sich nicht mehr so „offen“ zeigen, was sich dann auch auf den emotionalen Austausch auswirkt, der unter hohe Spannung geraten kann. Zudem kann man oft beobachten, dass sich die betroffenen Menschen auch zu „revanchieren“ neigen. Es kann dann dazu kommen, dass sie sich „unkooperativ“ zeigen, wenn es um den partnerschaftlichen Austausch geht, oder dem anderen auf anderen Gebieten Vorhaltungen machen. Einfach Oben-unten- oder Täter-Opfer-Modelle werden hier oftmals der Komplexität lange währender Beziehungen nicht gerecht. Selbstredend sind solche Modelle verführerisch, sagt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, da sie die Komplexität sehr stark reduzieren, doch für die Analyse von Problemlagen sind sie eben oft unzureichend.
Abseits der Frage, wie die Beziehungsdynamik im einzelnen Fall gestaltet sein mag, ist es allerdings so, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse, dass es für uns Menschen rote Linien gibt. Gewisse Verhaltensweisen sind eben derart grenzüberschreitend und somit toxisch, dass sie unterbunden werden müssen, ganz unabhängig von der Frage, ob der andere etwas dazu beigetragen hat oder nicht oder wie er darauf reagiert. So wie es in Paarbeziehungen keine Rechtfertigung dafür geben kann, den anderen körperlich zu schädigen, so zählt auch die seelische Schädigung durch eifersüchtiges Verhalten zu einem Bereich, in dem Maßnahmen ergriffen werden müssen, zum Beispiel mittels Hypnose, um sie in den Griff zu bekommen, sagt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg.

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Hypnose gegen Rauchen | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Die Rauchentwöhnung mit Hypnose ist eine der wirksamsten Methoden, sich vom Rauchen zu befreien, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Denn es gibt eine wichtige Gemeinsamkeit zwischen der Hypnosebehandlung und der Rauchentwöhnung: Bei beiden geht es um das Loslassen, sagt Elmar Basse. Für das Rauchen ist das auf den ersten Blick ersichtlich – der Raucher beziehungsweise die Raucherin ist im Rauchverhalten gefangen. Um sich vom Rauchen zu befreien, müssten sich Raucher und Raucherinnen von dem Nikotinmonster befreien, das sie im Griff hält, und zwar so im Griff hält, dass sie es tatsächlich wie ein Gefangensein erleben. Nur ist es eben kein äußerliches Gefangensein, sagt Elmar Basse. Denn niemand zwingt Raucher und Raucherinnen zu rauchen, es ist mehr ein inneres Gefangensein, eine Blockade, die es aufzulösen gilt. In der Rauchentwöhnung geht es letztlich darum, von der Idee loszulassen, man müsse eine beziehungsweise die nächste Zigarette rauchen.
Um sich aus dieser Blockadehaltung zu befreien, um also loslassen zu können, müsste man aber überhaupt erst einmal die innere Fähigkeit entwickeln, innere Spannung zu reduzieren, und zwar nahe null. Solange der Organismus – Körper und Geist – unter Spannung stehen, ist ein Loslassen nämlich erschwert, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Es ist ja gerade kennzeichnend für den sogenannten Problemzustand, dass er ein Zustand innerer und äußerer Anspannung beziehungsweise Anspannungsbereitschaft ist, bei vielen Betroffenen sogar ein permanenter, chronifizierter Zustand der Anspannung, der von ihnen durchaus als normal und geradezu unvermeidlich angesehen wird und den viele Menschen sich so erklären, dass er ihrer herausfordernden Lebenssituation geschuldet sei, in welcher sie gerade stecken würden. Schaut man jedoch näher hin, kann man laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse nicht selten entdecken, dass das Leben der jeweils Betroffenen durch die verschiedensten Phasen gegangen ist, mit mehr oder minder großen Herausforderungen, dass aber eines meist relativ ähnlich blieb, nämlich der Zustand ihrer inneren und äußeren Anspannung. Damit kann man dann laut Elmar Basse auch einmal die ketzerische Frage an sich selbst richten, ob die innere Spannung tatsächlich daraus resultiert, dass man so belastende Lebensumstände habe, die zu ihrer Bewältigung eines solchen Spannungsdrucks bedürften beziehungsweise ihn hervorrufen würden, oder ob es nicht eher umgekehrt so sei, dass die chronifizierte innere Spannung dazu führt, dass Lebensumstände als angespannt erlebt werden und man auf sie mit Spannung reagiert und darum glaubt, immer etwas machen zu müssen.
Mittels Hypnose bei Elmar Basse kann es möglich werden, einen Weg aus der inneren und äußeren Anspannung zu finden und damit auch das Rauchen loszulassen.

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Hypnose bei Panikattacken | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Hypnose ist eine Behandlungsmethode, die auch und gerade bei Panikattacken oft sehr hilfreich sein kann, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Doch viele Menschen, die an Ängsten und Panikattacken leiden, zögern anfangs, sich für eine Hypnosebehandlung zu entscheiden, weil sie durch die mediale Darbietung der Hypnose in Form von Showhypnosen einen nicht sachgerechten Eindruck von der Hypnose erhalten. Tatsächlich ist die Hypnosetherapie, so betont der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, ein wissenschaftlich anerkanntes, sehr erfolgreiches Verfahren. Wenn man genauer hinschaut, kann man sogar feststellen, sagt Elmar Basse, dass sich die sogenannten Kassenverfahren, also die von den gesetzlichen Krankenkassen regelmäßig finanzierten Verfahren wie die Psychoanalyse, die tiefenpsychologisch fundierte Gesprächstherapie oder auch die Verhaltenstherapie, in einem weiten Umfang erst aus der Hypnose heraus entwickelt haben. Was viele Menschen heutzutage gar nicht mehr wissen: Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, war ursprünglich selbst Hypnosetherapeut und die im Wesenlichen von ihm entwickelte Psychoanalyse trägt viele relevante Merkmale der Hypnosetherapie in sich.
Da diese Ursprünge oft nicht gesehen werden und medial oft auch nicht kommuniziert werden, halten viele Interessenten der Hypnose diese für etwas ganz „Mysteröses“, das fernab all dessen liegen müsse, was sie bisher kennen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse. Die Hypnose hat sogar sehr viel gemeinsam mit anderen Therapieverfahren, vor allem dasjenige, dass, entgegen der verbreiteten Vorstellung vom Kontrollverlust in der Hypnose, in Wirklichkeit bei klinischer Hypnose beziehungsweise Hypnosetherapie immer nur das geschieht, was der Klient beziehungsweise Patient geschehen zu lassen bereit ist. In diesem Sinne ist die Hypnosetherapie laut Elmar Basse letztlich immer eine Selbsthypnose: Nicht der Hypnosetherapeut „macht etwas“ mit dem Patienten, sondern dieser lässt etwas in sich geschehen. Das gilt natürlich auch für die von Elmar Basse angewandte Tiefenhypnose. Tatsächlich zeigt die Erfahrung, dass Hypnosebehandlungen, auch und gerade bei Panikattacken, um so effektiver und damit hilfreicher sein können, je tiefer die Trance ist, die der Patient in sich geschehen lässt. Aber wie diese letztere Formulierung schon ausdrückt, wird auch die Tiefe nicht „gemacht“, sondern der Klient lässt sie in sich geschehen: Um tiefer gehen zu können, müsste er nämlich innere Blockaden lösen, die anbei gesagt natürlich auch hauptverantwortlich für eine ganze Reihe psychischer und körperlicher Störungsbilder sind. Der Klient beziehungsweise Patient geht aber in der Tiefenhypnose immer nur schrittweise, Stufe für Stufe, nach unten, also nur so weit, wie er es will, betont der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse.

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Hypnose bei Zwängen | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Bei Zwangsstörungen kann eine Hypnosetherapie oft helfen, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Zwangsgedanken und Zwangshandlungen können für die Betroffenen oft sehr belastend sein, umso dringlicher wäre, für diese Probleme Abhilfe zu schaffen. Tatsächlich gestaltet es sich jedoch für nicht wenige Patienten so, dass sie zum einen oft relativ lange Wartezeiten in Kauf nehmen müssen, um einen Therapieplatz zu erhalten, wenn sie ihre Behandlung über die gesetzlichen Krankenkassen finanzieren lassen wollen. Zum anderen ist es oft auch so, dass sich die Therapie selbst sehr in die Länge ziehen kann. Diese Gefahr besteht laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse besonders dann, wenn, wie man so sagt, „kognitiv“ gearbeitet wird, also versucht wird, mithilfe des bewussten Verstandes auf die Gedanken und die Handlungen Einfluss zu nehmen.
Sicherlich klingt es für nicht wenige von Zwängen betroffene Menschen zunächst verlockend, wenn die Idee im Raum steht, man könne mit bewusster „Einsicht“ und bewusster Verhaltenskontrolle der Probleme Herr werden. Verlockend kann dies, so der Hypnosetherapeut Elmar Basse, besonders für all diejenigen Menschen scheinen, die nicht gern die Kontrolle abgeben wollen und die sich auch nicht gern „in die Karten schauen“ lassen wollen, in denen sich also Widerstand regen würde, wenn man sie auffordern wollte, ihr tieferes inneres Erleben zu verbalisieren. So menschlich verständlich eine solche Abwehrhaltung einerseits sein kann, kann sie doch andererseits dem therapeutischen Fortschritt auch sehr im Wege stehen. Die Gefahr besteht nämlich, so sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, dass die Versuche des Patienten, mithilfe seines bewussten Denkens und bewussten Wollens eine Besserung seines Zustands zu erreichen, sehr schnell an ihre Grenzen gelangen. Das hat, wenn es so eintritt, oft einen wesentlichen Grund darin, dass der Verstand, sinnbildlich gesprochen, „besetzt“ und nicht mehr frei ist. In diesem bewussten Verstand, der nun im therapeutischen Sinne Heilungswege beschreiten soll, ist der Problemzustand ja gerade verankert. Die Patienten erleben das meist so, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass sie unter einem permanenten hohen Spannungsdruck stehen, dass sie unaufhörlich grübeln und sich gegen ihre Zwangsgedanken nicht wehren können. Es gibt hier eben keine quasi unbeeinflusste mentale Instanz, die auf die inneren Problemhaltungen hinreichend einwirken könnte. Oft fällt es den Betroffenen sogar schon schwer, sich überhaupt zu konzentrieren. Erst wenn das aber wieder erreicht ist, wenn also der Spannungsausdruck aus Körper und Geist entwichen ist, können Heilungswege oft erst beschritten werden, meint Elmar Bassse von der Praxis für Hypnose Hamburg.

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Hypnose gegen Verlustangst und Eifersucht | Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Klinische Hypnose kann eine sehr hilfreiche Behandlungsmethode bei Eifersucht und Verlustangst sein, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Ganz generell kann man sogar sagen, dass die Hypnosetherapie immer für Anliegen geeignet sein kann, die sich dem bewussten Zugriff entziehen. Naturgemäß versuchen Menschen ja zunächst mit ihrem bewussten Verstand und bewussten Willen Dinge in Ordnung zu bringen, die nicht funktionieren – jedenfalls versuchen sie es in der Regel, nachdem eine mögliche erste emotionale Stressreaktion abgeflaut ist – allerdings können die Verläufe hier sehr unterschiedlich sein: Nicht wenige Menschen bleiben in ihrer Stressreaktion stecken beziehungsweise erleben sie immer erneut, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Kaum tritt der jeweilige Problemreiz auf, erleben sie eine hohe emotionale Spannung. Selbst wenn er aber nicht mehr vorhanden ist, hat er seine Spuren hinterlassen. Die Erinnerung an ihn kann immer neue emotionale Aufladungen entstehen lassen. Infolgedessen bleibt dem betroffenen Menschen kaum die Möglichkeit einer bewussten inneren Stellungnahme, die ja auch mit einer Distanzierung einhergehen würde. In dem Alarmzustand des Organismus, der wiederholtermaßen in Erregungsspannung versetzt wird, bleibt die Verstandesarbeit auf der Strecke. Gravierender noch, kann es sogar sein, dass sich die Problematik mit der Zeit verschärft, gibt der Hypnosetherapeut Elmar Basse zu bedenken. Der betroffene Mensch wird dann immer dünnhäutiger, und zwar nicht nur bezogen auf sein ursprüngliches Thema. Es ist vielmehr häufig zu beobachten, dass es immer mehr dazu kommt, dass, je „näher“ ein Reiz kommt, desto empfindlicher die Menschen reagieren.
In Paarbeziehungen ist es dann häufig so, weiß der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, dass geradezu ein Reizklima entsteht, in welchem fast beliebige Themen eine Reizüberflutung erzeugen können mit der Folge einer emotionalen Abreaktion. Diese Letztere muss dabei nicht notwendigerweise unmittelbar eintreten, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse. Vielmehr versuchen sich die Betroffenen oft zu „beherrschen“, weil sie selbst wahrnehmen, welche Verwerfungen ihre ungesteuerten Reaktionen auslösen. Mit diesem Versuch, sich zu beherrschen, wird die innere Spannung aber nicht abgebaut oder gar aufgelöst, sondern bleibt weiterhin bestehen. Die Betroffenen versuchen mit ihrem bewussten Verstand, sich nichts anmerken zu lassen; sie halten, sinnbildlich gesprochen, den Deckel auf dem Kochtopf, der aber permanent in Gefahr ist, dennoch in die Luft zu fliegen.
Mittels Hypnose in der Praxis für Hypnose Hamburg bei Dr. phil. Elmar Basse ist es das Ziel, diesen inneren Problemzustand dauerhaft aufzulösen, und viele Menschen haben die Erfahrung gemacht, dass es tatsächlich auch möglich ist und Realität werden konnte.

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Raucherentwöhnung durch Hypnose bei Dr. phil. Elmar Basse

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Rauchfrei mit Hypnose werden – das ist möglich in der Praxis für Hypnose Hamburg bei dem Hypnosetherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse. Denn um mit dem Rauchen aufzuhören, ist es laut Elmar Basse wichtig, die richtige innere Einstellung zu haben. Doch was bedeutet das genau? Reicht es schon aus, wenn der Raucher sagt, dass er nicht mehr rauchen wolle? Nicht unbedingt, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse. Denn solange trotz dieses geäußerten Satzes noch immer weitergeraucht wird, kann man davon ausgehen, dass es im Inneren des betreffenden Menschen Kräfte gibt, die am Rauchen festhalten wollen – sonst hätte man ja schon aufgehört. Unter hypnosetherapeutischen Gesichtspunkten betrachtet, ist auch nicht der bewusste Verstand und der bewusste Wille das Entscheidende, sondern die gefühlsmäßige Haltung. Es geht um die innere Motivation, sich von Abhängigkeit zu befreien. In der Hypnosebehandlung ist es wichtig, nicht auf Verstandeskräfte einzuwirken, sondern auf Schichten des Unbewussten, in denen sich die Motivation aufbaut.
Was den Raucher beziehungsweise die Raucherin daran festhält, weiterhin zur Zigarette zu greifen, ist das sogenannte Craving, der innere Drang, die Sehnsucht nach dem Suchtmittel. Wird dieser Drang nicht befriedigt, drohen Entzugssymptome, im Falle des Rauchens insbesondere innere Unruhe, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen und anderes mehr. Das ist auch ein wichtiger Grund, warum so viele Menschen daran scheitern, mit der Methode Willenskraft das Rauchen zu beenden, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Sie sind durchaus überzeugt davon, dass es wichtig für sie ist, mit dem Rauchen aufzuhören. Sie kennen die Gründe, die gegen das Rauchen sprechen. Nicht selten haben sie auch schon Krankheitssymptome entwickelt und von ihrem behandelnden Arzt die dringende Empfehlung erhalten, das Rauchen einzustellen. Aber wenn sie sich dann dazu entschließen, das Rauchen zu beenden, haben sie in Zukunft einen permanenten Abwehrkampf gegen die Versuchung durch das Rauchen zu führen. Natürlich wird dieser Kampf umso schwerer, wenn sie in einer Beziehung mit einem rauchenden Partner leben oder wenn an ihrem Arbeitsplatz geraucht wird. Solchen Versuchungen können sie oft widerstehen, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, solange sie in relativ guter Stimmung sind und ihr Stresspegel relativ niedrig ist. So bleibt es bei vielen betroffenen Menschen aber nicht lange. Nach kürzerer oder längerer Zeit kommen auch mal „schwache Tage“, solche Tage also, in denen sie nicht „gut drauf“ sind, an denen es irgendwie nicht läuft oder es Schwierigkeiten im sozialen oder beruflichen Umfeld gibt. In solchen Phasen steht dann dem Willen oft nicht mehr genug Energie zur Verfügung, um die Abstinenz aufrechtzuerhalten. Hypnose bei Elmar Basse kann hier für Kraftzufuhr aus dem Unbewussten sorgen.

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Hypnose gegen Angst | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Bei Ängsten, Phobien und Angststörungen kann klinische Hypnose bei dem Hypnosetherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse in der Praxis für Hypnose Hamburg eine sehr wirksame Behandlungsform sein. Das ist für viele Betroffene ein wichtiger Hinweis, die nicht selten schon viele Jahre in herkömmlichen Therapieverfahren verharren. Viele von ihnen sagen dann, wenn sie zu Elmar Basse in die Praxis für Hypnose Hamburg kommen, sie wüssten sehr genau, was ihr Problem sei, welche Ursache es habe, woher es komme. Es habe sich trotz dieses erreichten Wissens aber nichts oder nur zu wenig an ihrer Symptomatik geändert. Andere bekennen, ebenfalls nach oft langjähriger Therapie, sie wüssten immer noch nicht, was die Ursachen ihrer Probleme wären, woher die Angst also käme, und gebessert habe sie sich auch nicht. Das ist ein frustrierender Befund, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse. Denn die Angstsymptomatik kann, je nach ihrer Ausprägung, das Leben sehr belasten. Es handelt sich ja oft nicht um eine sogenannte spezifische Angst, also die Angst vor bestimmten, eingrenzbaren Themenbereichen, beispielsweise die Angst vor Spinnen oder die Angst vor Aufzügen. Hier kann man zur Not ja ein gewisses Vermeidungsverhalten wählen. Dieses ist zwar, therapeutisch gesehen, prinzipiell insofern heikel, als die Gefahr besteht, dass sich das Vermeidungsverhalten immer weiter ausbreiten könnte. Für die Betroffenen selbst kann es aber in ihrer momentanen Lage durchaus einen akzeptablen Lösungsversuch darstellen, wenn auf anderem Wege eben keine Hilfe erreichbar ist.
Mittels klinischer Hypnose, wie Dr. phil. Elmar Basse sie in seiner Praxis für Hypnose Hamburg anwendet, kann hingegen oft schon in einer oder einigen wenigen Sitzungen eine deutliche Verbesserung erreicht werden, abhängig natürlich unter anderem von der jeweiligen Ausprägung der Symptomatik, der Krankheitsgeschichte, eventuell vorbestehenden oder begleitenden Erkrankungen, der Motivation und der Ansprechbarkeit auf das Verfahren. Denn in der klinischen Hypnose bei Elmar Basse geht es darum, eine möglichst tiefe Trance zu erreichen, weil diese etwas mit innerem Loslassen zu tun hat. Dieses ist aber genau das Thema des Angstpatienten (aber auch vieler anderer Menschen, die an psychischen und / oder psychosomatischen Störungen leiden). In ihnen, oft unbewusst für sie selbst, lebt eine innere Anspannung. Oft handelt es sich um sehr sensible, empfindliche Menschen, die durch innere und äußere Stressreize leicht aus dem Gleichgewicht gebracht werden können. Um dem entgegenzuwirken, haben sie gelernt beziehungsweise zu lernen versucht, sich selbst zu kontrollieren, was in der Regel für sie bedeutet, mit dem bewussten Verstand und dem bewussten Willen die Spannung unter Kontrolle zu halten. Dieser ständige Abwehrkampf gegen die innere Unruhe bedeutet aber auch einen permanenten Stresszustand, der mit Hypnose aufzulösen ist, sagt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg.

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