Psychosomatische Leiden | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Psychosomatische Leiden lassen sich oft gut mit Hypnose behandeln, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Dass es eine innige Verbindung zwischen Geist/ Seele und Körper gibt, ist als Annahme jedoch keine Selbstverständlichkeit. In der europäischen Kulturgeschichte wurde lange Zeit geradezu von einer Trennung zwischen beiden ausgegangen, in der philosophischen Tradition wird dies als das Leib-Seele-Problem bezeichnet, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Als Hintergrund ist dabei die Problematik zu sehen, dass es zwar klar ist, dass der Mensch einen Leib, einen Körper hat, andererseits ihn gerade sein Seelenleben über das nichtmenschliche Tier erhebt. Dieses Seelenleben wurde als das Spezifische des Menschen gesehen, seine Leiblichkeit mehr dem Tierreich zugeordnet, woraus sich dann naheliegenderweise die Vorstellung ergab, die Seele / der Geist solle über den Körper regieren. Im religiösen Zusammenhang, so erklärt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, wurde im Seelenleben die Nähe zu Gott gemutmaßt, der göttliche Funken ziehe in das Leben ein, wenn es „beseelt“ sei. Der Pflege des Seelenlebens sollte daher auch der religiöse Mensch seine besondere Aufmerksamkeit zuwenden. Kümmerte er sich hingegen (zu sehr) um seinen Körper, so galt er als dem Irdischen – und damit auch dem Tierischen – verhaftet. Es wurde gemutmaßt, ihm fehle der Kontakt zu Gott.
Man könnte denken, so sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, solche Vorstellungen seien antiquiert in einer gesellschaftlichen Welt, in der immer weniger Menschen ein religiös orientiertes Leben führen, zumindest was die christliche Religion betrifft, über die hier allein gesprochen wird. Allerdings ist es so, dass die Leib-Seele-Trennung keineswegs an den religiösen Kontext gebunden ist. Die Kirche hat diese Trennung keineswegs erfunden, sondern nur aufgenommen und in ihre eigene Lehre integriert. Sie kann aber natürlich auch ohne den kirchlichen Kontext weiterexistieren, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Das sieht man, so der Hypnose-Experte, augenscheinlich in unserer technisierten Welt. Mit den Mitteln der Technik, den Schöpfungen seines Geistes, wirkt der Mensch auf die Welt ein, macht sie sich „untertan“. Das hat zwar zumindest den hochindustrialisierten Gesellschaften hohen Wohlstand gebracht, bleibt aber nicht ohne Schattenseiten, wie man sehen kann, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, wenn man die Umweltzerstörung betrachtet. Der Mensch – oder der Geist des Menschen – zerstört seine eigenen Lebensgrundlagen. Der Geist versucht den Körper zu beherrschen, stößt aber an seine Grenzen und bekommt es mit den Leiden des Körpers zu tun, die sich nicht einfach „wegbehandeln“ lassen, sondern zu einer Kommunikation zwischen Körper und Geist auffordern, die vielen Menschen noch schwerfällt, wie man im Bereich der psychosomatischen Erkrankungen sehen kann. Hypnose, wie sie Dr. phil. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg anbietet, kann hier einen neuen Ansatz bieten.

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Ursachen des Rauchens | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

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Rauchen ist schädlich für die Gesundheit, das dürften wohl die meisten Raucher und Raucherinnen inzwischen verstanden haben, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Trotzdem rauchen aber viele Menschen weiter, obwohl sie um die Gesundheitsgefahren wissen, und zwar sind das nicht selten die gleichen Menschen, so Elmar Basse, die sich in anderen Bereichen ihres Lebens durchaus verantwortungsvoll verhalten, die womöglich auf ihre Ernährung achten und Sport treiben und sich regelmäßig auch medizinisch untersuchen lassen auf dem Wege der Vorsorgeuntersuchung. Warum fällt es solchen und ähnlichen Menschen durchaus nicht selten schwer, mit dem Rauchen aufzuhören, das könnte man ja laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse einmal fragen. Und zwar umso mehr, als, wie immer wieder zu lesen ist, das Rauchen dem Raucher nichts bringe, er habe nichts davon, sondern bezahle sogar mit Geld und Gesundheit und solle daher jetzt einfach den radikalen Schnitt machen und das Rauchen beenden.
Nicht wenige Menschen machen es auch genau so, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Irgendwann einmal treffen sie die Entscheidung, mit dem Rauchen aufzuhören, und dann setzen sie sie auch um. Doch immer wieder kann man auch beobachten, dass Menschen rückfällig werden, und zwar egal mit welcher Methode sie aufgehört haben oder ob sie nur durch einen Willensentschluss aufgehört haben. Was bringt Menschen dazu, so könnte man laut Elmar Basse fragen, wieder mit dem Rauchen anzufangen, obwohl sie sich doch davon befreit hatten und mitunter schon Jahre vergangen sind, seitdem sie mit dem Rauchen aufgehört haben?
Die wenigsten Menschen, die nach jahrelanger Abstinenz wieder mit dem Rauchen beginnen, tun dies, weil ihnen plötzlich klar wird, dass das Rauchen doch etwas Schönes war, das sie nun vermissen. Sehr häufig ist hingegen laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse zu beobachten, dass die Wiederaufnahme des Rauchens in Stresssituationen geschieht, in solchen Situationen also, in denen das Nervensystem der Betroffenen sehr angespannt ist, sie sich aus dieser Stresshaltung nicht mit eigenen Kräften befreien können – vielleicht weil gerade eine sehr herausfordernde Lebenssituation besteht – und sie dann auf etwas zurückgreifen, das sie von früher kennen: nämlich das Rauchen und seine die Nerven beruhigende Wirkung.
Eine wesentliche und von den Betroffenen oft nicht hinreichend in den Blick genommene Ursache des Rauchens ist der innere und äußere Stress, den sie erleben und den sie mit Zigaretten zu dämpfen versuchen, zum Beispiel in der Raucherpause an einem anstrengenden Arbeitstag. Aber auch die Zigarette aus Langeweile gehört in diesen Zusammenhang hinein. Denn der gelangweilte Mensch ist nicht selten ein innerlich unruhiger Mensch, so sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Hypnose, wie sie Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg seit vielen Jahren anbietet, kann hier einen Ausweg darstellen.

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Innere Unruhe und Stress | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

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Innere Unruhe ist ein Problem, das bei vielen Menschen vorliegt, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Dabei wird es, obwohl es objektiv ein Problem ist, von vielen Betroffenen gar nicht als Problem wahrgenommen beziehungsweise nicht als Ursache einer ganzen Reihe möglicher Folgeprobleme, die tatsächlich für den Menschen auffällig werden, in den Blick genommen, weiß der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse. Der Grund dafür, dass die innere Unruhe so häufig aus dem Blickfeld gerät, ist laut Elmar Basse zu einem wesentlichen Teil, dass die innere Unruhe zum einen nicht wehtut, also keine Schmerzen bereitet, zum anderen aber auch, dass sie für normal gehalten wird. Die Betroffenen glauben häufig, so die Erfahrung des Hypnosetherapeuten und Heilpraktikers für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse, dass die anderen Menschen, oder zumindest sehr viele von ihnen, das gleiche verspüren würden, die innere Unruhe also „normal“ sei. Verbreitet ist auch die Annahme, man sei eben unruhig, weil man gerade in so schwierigen Lebensverhältnissen stecke, weswegen man sich stark anspannen würde, um mit der problematischen Situation klarzukommen.
Beide Sichtweisen lassen sich auch kombinieren, die Betroffenen erklären dann, wenn sie darauf angesprochen werden, es sei doch normal, dass man in einer Lebenssituation wie der ihrigen angespannt sei, das würde doch jedem anderen unter vergleichbaren Umständen auch so gehen, berichtet der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse. Das ist allerdings eine irrige Annahme, so Elmar Basse. Denn tatsächlich, ganz objektiv gesehen, denken, erleben und verhalten sich Menschen durchaus sehr unterschiedlich in vergleichbaren Situationen, dies ist nämlich zu einem entscheidenden Anteil von ihren Persönlichkeitsbedingungen abhängig. Zum anderen übersehen die Betroffenen meist, dass sie auch außerhalb der bezeichneten Lebensumstände relevante Schwierigkeiten damit haben können, ihren Stresslevel zu senken, und dass sie meist auch schon in früheren Phasen ihres Lebens angespannt waren, auch wenn es ihnen vielleicht nicht auffiel.
Es fällt ihnen aber gerade deshalb häufig nicht auf, so der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse, weil die innere Unruhe und der Stress nicht wehtun. Den Betroffenen entgeht oftmals, dass die Probleme, unter denen sie in seelischer und körperlicher Hinsicht tatsächlich leiden können, mit dem Stress etwas zu tun haben können: Der Stress selbst tut zwar nicht weh, aber er kann zur Herausbildung von Symptomen führen oder zumindest zu ihnen beitragen, die dann sehr wohl einen Leidensdruck erzeugen, und zwar derart, dass sich die Betroffenen durchaus fragen, warum sie diese Symptome haben, häufig ohne eine plausible Antwort zu erhalten, aber die Verbindung zum Stress nicht herstellen können.
In der Hypnosebehandlung, die Dr. phil. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg anwendet, kann das Problem der inneren Unruhe angegangen werden.

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Klinische Hypnose und Eifersucht | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose

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Viele von Eifersucht geplagte Menschen fragen sich nach den Gründen der Eifersucht, weiß der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Das ist nur verständlich, denn wenn wir von etwas betroffen sind, wenn etwas uns Leidensdruck verschafft und nicht einfach von selbst verschwindet, dann kann es wichtig sein, die Gründe seines Auftretens zu verstehen, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, damit wir angemessen darauf reagieren können und gegebenenfalls sogar das erneute Auftreten verhindern können.
Allerdings stellen viele Betroffene fest, dass mehr noch als bei vielen körperlichen Leiden große Schwierigkeiten bestehen können, die eigene Psyche und ihre Prozesse zu verstehen. Das hat nicht zuletzt darin eine wichtige Ursache, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse, dass wir Menschen von Natur aus primär darauf orientiert sind, unsere Sinneswahrnehmung und unsere Denk- und Verarbeitungsprozesse auf das äußere Geschehen zu richten. Zwar sind wir beim Erwerb von geistigen und körperlichen Fähigkeiten, wie zum Beispiel dem Sprechen oder dem Gehen, erst einmal intensiv mit ihnen befasst. Sobald wir sie aber hinreichend erlernt haben, tritt die Auseinandersetzung mit ihnen in den Hintergrund, sie laufen weitgehend automatisch ab, erklärt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse. Nur insbesondere in solchen Fällen, in denen der normale Ablauf gestört wird, wenn wir zum Beispiel stolpern oder wenn wir unter besonders ungewohnten, herausfordernden Bedingungen stehen, wie zum Beispiel das erste Mal eine Rede zu halten, können wir uns diesen automatisierten Bewegungs- und Geschehensabläufen explizit zuwenden, oder wenn wir sie warum auch immer willentlich in den Fokus unseres Interesses stellen.
Solange aber alles gut und reibungslos zu funktionieren scheint, wenden wir uns typischerweise unseren inneren und äußeren Bewegungsabläufen meistens nicht gesondert zu. Daher kann es dann aber auch schwierig für den einzelnen Menschen sein, weiß der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie, die zugrundeliegenden Mechanismen zu verstehen, wenn dann doch einmal eine Störung auftritt. In ihrer Not suchen die Betroffenen dann nicht selten externe Hilfe, indem sie zum Beispiel im Internet recherchieren oder Ratgeberbücher lesen.
Das ist als Bewältigungsversuch naheliegend und verständlich, birgt aber laut dem Hypnosetherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse ein oft übersehenes Risiko: dass nämlich externe, allgemein gehaltene Theorien und Deutungen die Innenschau ersetzen. Es ist natürlich leichter, angelesenes Wissen zu übernehmen, doch wird dabei oft nicht mitbedacht, dass die Störung immer mit den jeweiligen individuellen Bedingungen des einzelnen Menschen zu tun hat und es primär um deren Verständnis geht. Mit der Hypnosetherapie, wie sie Dr. phil. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg seit vielen Jahren anwendet, kann ein individualsilisierter Zugang zu den inneren Bedingungen des einzelnen Menschen erarbeitet werden, um eine Heilung zu ermöglichen.

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Gewichtsprobleme und Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

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Viele Menschen leiden unter Übergewicht, weiß der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Werden sie jedoch darauf angesprochen, warum sie denn ihr Essverhalten nicht grundlegend ändern, wenn sie doch abnehmen wollen, wenn sie doch schon mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen haben, wenn sie unter ihrem Mangel an Attraktivität leiden und unter anderem mehr – dann, so sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, ist von ihnen oft zu hören, sie würden nun einmal gerne essen und sie bräuchten es nun mal. Dabei verweisen sie typischerweise auch gar nicht, oder nur sehr selten, darauf, dass sie in irgendeiner Form abhängig seien. Dies ist am ehesten noch, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, von denjenigen zu hören, deren Essproblem vorwiegend im Verzehr von Süßigkeiten besteht. Diese haben auch tatsächlich einen hohen Suchtfaktor, wie die Forschung hinreichend oft diskutiert hat. Der übermäßige Verzehr von Lebensmitteln als solcher jedoch wird von den meisten Betroffenen nicht als Abhängigkeit empfunden und beschrieben, auch nicht einmal so sehr als schlechte Angewohnheit, sondern in der Mehrzahl der Fälle mit dem vorrangigen Esswunsch begründet. Das aber bedeutet dann, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass diese Betroffenen das sogenannte Problemverhalten nur insofern als problematisch ansehen, als sie seine negativen Folgen nicht wollen. Zu dem Zu-viel-Essen als solchem sagen sie hingegen oftmals durchaus nicht Nein. Wenn es keine negativen Folgen gäbe, würden sie sogar oftmals gern so weiteressen wie bisher, also viel mehr zu sich nehmen, als der Körper objektiv braucht.
Das innere Problem des übergewichtigen Mensch ist, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, seine überwertige, ihn beherrschende Eingenommenheit vom Essen, die so stark ist, dass er sogar glaubt, er sei deshalb übergewichtig, weil er eben gern essen würde, und dabei vor sich und anderen verleugnet, dass gerade dieses übermäßige Essen ihm ja keineswegs nur einen Lustgewinn beschert, sondern auch einen hohen Leidensdruck. Er muss ja den ganzen Tag mit seinem übergewichtigen Körper herumlaufen, der ihm die Folgen seines falschen Essverhaltens präsentiert und ihm zudem eine Reihe von Leiden zufügt. Selbst der Verzehr von Lebensmitteln, von dem der übergewichtige Mensch so gern behauptet, dass er ihm einen Lustgewinn bereite, zieht ja unmittelbar, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, sein Gegenteil mit sich, nämlich den Leidensdruck. Spätestens wenn die Mahlzeit beendet ist, meldet sich nämlich das schlechte Gewissen, und die Selbstkritik, nicht selten auch die Selbstverurteilung, setzt ein.
Diesem zugrundeliegenden Essensdrang, diesem Beherrschtsein von dem Thema des Essens, gilt es mit Hypnose beizukommen. In seiner Praxis für Hypnose Hamburg arbeitet Dr. phil. Elmar Basse schon seit vielen Jahren mit übergewichtigen Menschen, viele haben schon mittels Hypnose abgenommen.

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Nichtraucherhypnose | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

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Zigaretten rauchen ist bekanntlich gesundheitsgefährdend, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Dieses Wissen um die Gesundheitsgefahren des Rauchens hindert jedoch die meisten Raucher nicht daran, weiterzurauchen. Es verursacht ihnen gleichwohl ein schlechtes Gewissen, weiß der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Auch wenn von vielen rauchenden Menschen, auch und gerade von Kettenrauchern, nicht selten wörtlich zu hören ist, sie würden über die Warnhinweise hinweglesen, die auf Zigarettenschachteln abgedruckt sind, entkommt der Raucher jedoch nicht der Konfrontation mit den unerwünschten Nebenfolgen des Rauchens, gibt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse zu bedenken. Wer zum Beispiel mehr oder minder regelmäßig Sport treibt, etwa im Fitnessstudio, kann seine körperliche Leistungsfähigkeit durchaus einschätzen und daher auch wahrnehmen, wenn sie zu sinken beginnt. Vergleicht er sie mit relevanten Werten anderer Kunden im Fitnessstudio, liegt die Vermutung nahe, dass ein Absinken der Leistungsfähigkeit mit dem Rauchverhalten in Verbindung stehen könnte. Das ist für viele sportlich ambitionierte Menschen durchaus besorgniserregend, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse.
Vergleichbare Erfahrungen können Raucher und Raucherinnen aber beispielsweise auch beim Zahnarzt machen. Rauchen schädigt bekanntlich die Zahngesundheit, Zähne und Zahnfleisch drohen durch Nikotin, Teer und zahlreiche Inhaltsstoffe, die darüber hinaus häufig in Zigaretten zu finden sind, gravierenden und gegebenenfalls auch dauerhaften Schaden zu erleiden, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Philosophie Dr. phil. Elmar Basse.
Wenn Raucher also weiterrauchen, obwohl die meisten auf die Dauer die negativen gesundheitlichen Auswirkungen nicht (gänzlich) ausblenden können, sogar immer wieder daran erinnert werden, so ist das verbreitete Argument, sie seien eben nikotinabhängig, süchtig, und daher nicht in der Lage, ihrem Rauchverlangen zu widerstehen. Diese einfache pauschale Behauptung lässt sich aber durchaus hinterfragen, meint der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse. Denn nicht selten sind es die gleichen Menschen, die einerseits behaupten, sie seien nikotinabhängig, aber fast im selben Atemzug anmerken, dass sie zum Beispiel bei der Arbeit gar nicht rauchen würden (wenn das Rauchen am Arbeitsplatz nicht geduldet wird) oder zu Hause nicht rauchen würden (wenn der Ehepartner oder gegebenenfalls auch die Kinder, den Gestank und den Qualm nicht erleiden wollen beziehungsweise sollen).
Letztendlich könnte der Raucher / die Raucherin also durchaus dauerhaft mit dem Rauchen aufhören, wenn sie es wirklich wollten, wenn sie die wirkliche innere Entscheidung dazu treffen würden, meint der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Der innere Schweinehund müsste überwunden werden, und genau dazu kann die Hypnosebehandlung verhelfen, die der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse seit vielen Jahren in seiner Praxis für Hypnose Hamburg anbietet.

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Klinische Hypnose und Showhypnose | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

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Klinische Hypnose, auch als Hypnosetherapie bezeichnet, ist ein Heilverfahren, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Daran ändert auch nichts, so Elmar Basse, dass die Hypnose in vielen Medien effekthascherisch dargestellt wird, wodurch leicht der Eindruck entstehen kann, beliebige Probleme, auch schwere psychiatrische Erkrankungen, ließen sich einfach „weghypnotisieren“. Solch ein Eindruck entsteht beim Zuschauer leicht, wenn er vorgeführt bekommt, so erklärt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass man angeblich beliebige Personen einfach durch ein Fingerschnipsen „willenlos“ machen könne. Wenn das tatsächlich so einfach wäre, müsste man sich doch die Frage stellen, warum der betreffende Hypnoseanbieter noch arbeiten müsse, was er ja offensichtlich noch tut, so wird es ja zumindest in der Regel behauptet. Warum hypnotisiert er nicht einfach alle und lässt sie für sich arbeiten? Warum liest man in den Medien nichts über solche Fälle, sondern erlebt sie, wenn überhaupt nur auf der Showbühne und bei vergleichbaren Events?
Was in der Regel schon aus Marketinggründen nicht mitgeteilt wird, ist, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass es sich hier nur um ein Bühnenphänomen handelt. Jeder, der schon mal auf einer Bühne gestanden hat oder dort stehen würde und nicht gerade ein Medienprofi ist, kennt die Erfahrung beziehungsweise würde sie machen können, dass man im Angesicht eines (größeren) Publikums und der Fernsehkameras unter eine Art von extremem Gruppendruck gerät: Die anderen schauen einen an und nehmen Bewertungen vor. Naheliegenderweise geht es für die Person auf der Bühne in der Regel darum, Negativbewertungen zu vermeiden, weil sie sie als kränkend und beschämend zu empfinden droht. Welchen Maßstab hat die Versuchsperson auf der Bühne aber, um das „richtige“ Verhalten zu zeigen: Am ehesten orientiert sie sich am Beifall des Publikums, so erklärt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, das sich wiederum dann als besonders klatsch- und jubelfreudig zeigt, wenn der Hypnotiseur effektvolle Darbietungen präsentiert, wenn er also seine Versuchspersonen dahin gelangen lassen kann, besonders seltsame, ungewohnte oder lächerliche Dinge zu tun, die sie in ihrem Alltagsleben vermeiden würden.
Aber, so könnte man fragen, ist die Versuchsperson auf der Bühne nicht im Schlaf? Bekommt sie überhaupt etwas davon mit, was um sie herum geschieht? Nun, die Antwort ist, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass die Hypnose eben kein Schlaf ist, sondern ein schlafähnlicher Zustand. Auch wenn die Versuchsperson zumindest phasenweise so aussehen mag, als würde sie schlafen, so ist sie doch jederzeit ansprechbar, andernfalls könnte sie auch gar keinen Suggestionen folgen, die der Hypnotiseur auf der Bühne ihr sprachlich übermittelt. Wer wirklich schläft, der schläft eben und reagiert nicht mit irgendwelchen Darbietungen auf Instruktionen eines anderen Menschen, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse.

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