Abnehmen, weil es notwendig ist | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Es gibt Dinge, die müssen einfach sein, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. So gern man auch isst, schadet es doch der Gesundheit in erheblichem Maße, wenn man dauerhaft übergewichtig ist und sogar fortschreitend oder phasenabhängig immer mal wieder an Gewicht zunimmt. Abnehmen ist dann etwas, was bei einem klaren Blick eine Lebensnotwendigkeit ist – in dem Sinne, dass man sich ihr zwar verweigern kann, aber einen Preis zu zahlen hat, den man auf Dauer kaum zahlen will, meint der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse.

Zweifellos und in menschlich sehr verständlicher Weise hat jeder Betroffene seine Gründe, warum er zu viel isst und sich zu wenig bewegt. Auch wer erklärt, dass er es einfach nicht wisse, wird bei genauerem Hinsehen, so sagt Elmar Basse, unschwer entdecken können, dass es Gründe und Ursachen für sein Essverhalten gibt. Denn wenn es grundlos wäre, könnte man es ja einfach ändern. Dass diese Änderung des Essverhaltens vielen Menschen so schwerfällt, erklärt sich laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse vor allem daraus, dass es innere Widerstände im Menschen gibt, die seine Änderungsbereitschaft blockieren. „Mit dem Kopf“, so wird gern gesagt, wisse man ja, dass man sein Essverhalten umstellen müsse, nur der Körper spiele leider nicht mit. Das aber würde bedeuten, so Elmar Basse, dass die Kommunikation zwischen Körper und Kopf gestört wäre. In vielen Fällen ist das auf die eine oder andere Weise auch wohl tatsächlich der Fall, klärt aber noch nicht die Problematik.

Denn wenn es innere Widerstände gegen das Abnehmen gibt, so bedeutet das eben, dass das sogenannte Problemverhalten, das Zu-viel-Essen, eine Funktion für den jeweiligen Menschen erfüllt. Bei allem Leidensdruck, der durch das zu reichhaltige oder gar unmäßge Essen bedingt ist und mit ihm einhergeht, stellt der betroffene Mensch durch dieses Essen auch etwas für sich sicher, oder versucht es zumindest, auch wenn es ihm (noch) nicht bewusst ist. Das kann zum Beispiel so etwas sein, wie eine innere Leere zu füllen und eine Unruhe zu befriedigien. Viele Menschen stehen unter innerem und äußerem Stress und erleben eine Unausgeglichenheit. Sie essen dann nicht, weil der Körper wirklich ein pysiologisches Bedürfnis nach Nahrungsaufnahme hätte, erklärt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, sondern aus emotionalen Gründen. Mittels des Essens versuchen sie ein seelisches Gleichgewicht herzustellen, allerdings zu hohen Folgekosten, die genau dieses Gleichgewicht langfristig in höchstem Maße gefährden.
Um mit dem Essen zu großer Nahrungsmengen aufzuhören, muss man eine innere Umstellung vornehmen, also eine innere Entscheidung treffen. Gerade dies fällt dem bewussten Verstand und dem bewussten Willen vieler Menschen schwer, weil sie innere Blockaden aufweisen, die sie von selbst nicht überwinden können. Hypnose bei Dr. phil. Elmar Basse in der Praxis für Hypnose Hamburg kann ein Weg sein, sich zu befreien.

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Methoden der Raucherentwöhnung | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

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Es gibt bekanntlich viele Methoden, um mit dem Rauchen aufzuhören. Klinische Hypnose, wie sie der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg seit vielen Jahren anwendet, dürfte zu den erfolgreichsten Rauchentwöhnungsmethoden gehören. Doch wovon ist der Erfolg der Rauchentwöhnung abhängig und worin unterscheiden sich die verschiedenen Methoden, um mit dem Rauchen aufzuhören. Der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse gibt dazu Auskunft.


Zunächst einmal ist dabei zu beachten, so erklärt Elmar Basse, dass es nicht nur verschiedene Methoden zur Rauchentwöhnung gibt, sondern dass auch die Raucher untereinander Unterschiede aufweisen. Gemeinsam ist ihnen allen das Merkmal Rauchen, aber es gibt Menschen, die bewusst und willentlich und gut motiviert mit dem Rauchen aufhören wollen, und solche, die eher gezwungenermaßen mit dem Rauchen aufhören müssen, zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen (beispielsweise einer beginnenden oder ausgeprägten COPD, also einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung, oder wegen Asthma oder Krebserkrankungen oder aus anderen gesundheitlichen Gründen), aus sozialen Gründen (zum Beispiel weil der Partner oder die Partnerin den Rauch nicht ertragen mag) oder ganz persönlichen Gründen (weil das Rauchen nicht mehr zur individuellen Lebensführung passt).

Naturgemäß ist es so, dass Veränderung am aussichtsreichsten ist, wenn sie auch gewollt wird, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Nur sollte man beim Wollen und der Motivation nicht ein einfaches Schwarz-Weiß-Modell anwenden, nach der Art, entweder will man oder man will nicht. Denn im jeweiligen Menschen liegen laut Dr. phil. Elmar Basse sehr verschiedene Motivationsstränge oft überkreuz. So kann der Raucher beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen aufhören wollen, und zwar wirklich wollen, aber trotzdem auch eine Tendenz haben, an alten, eingeübten Verhaltens- und Erlebensmustern festzuhalten.
Bei den Methoden zur Rauchentwöhnung gibt es unter anderen solche, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, die auf eine sogenannte kognitive Umstrukturierung setzen: Indem der Raucher versteht, dass sein Rauchverhalten schädlich für ihn ist, soll er seine Motivation und seine Handlungen entsprechend verändern und zu einer gesunden Lebensweise finden. Solche Veränderung ist immer wünschenswert, sagt Elmar Basse, für viele Menschen ist aber die Einsicht nicht allein hinreichend. Aufklärungskampagnen zeigen oft nur eine begrenzte Wirkung, die Betroffenen wissen durchaus um die Schädlichkeit ihres Suchtverhaltens, sehen sich aber nicht selten trotzdem außerstande, eine Veränderung in ihrer Lebensweise und ihren Konsummustern herbeizuführen und aufrechtzuerhalten.
Die Methode der klinischen Hypnose kann hier eine Veränderung herbeiführen, denn mittels Hypnose können, so sagt es der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, Heilungskräfte im Unbewussten aktiviert werden

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Hypnosetherapie als Therapie der Angst bei Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

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Eine Angsttherapie kann auf herkömmlichem Wege erfolgen, eine Alternative ist jedoch die Hypnosetherapie, wie sie der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse seit vielen Jahren in seiner Praxis für Hypnose Hamburg anbietet. Herkömmliche Therapien sind, so erläutert der Hypnosetherapeut Elmar Basse, vornehmlich die kassenfinanzierten Therapien wie die tiefenpsychologisch fundierte Gesprächstherapie, die Verhaltenstherapie und die Psychoanalyse.

Die Krankenkassen tragen hier die Kosten, wenn die Therapie bewilligt ist, wofür es erst einmal eines Antrags bedarf, der vom behandelnden Psychotherapeuten gestellt wird auf der Grundlage sogenannter probatorischer Sitzungen, in der Regel gibt es vier oder fünf davon, erläutert der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. In diesen probatorischen Sitzungen geht, es, so Elmar Basse, vor allem darum, herauszufinden, was das Anliegen des Patienten ist, welche psychische Störung mit Krankheitswert gegebenenfalls vorliegt, wie sie behandelt werden kann und ob Therapeut und Patient zusammen arbeiten können und wollen.

Nichts davon ist einfach so vorauszusetzen oder versteht sich von selbst, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse. So ist es zum Beispiel schon nicht selbstverständlich, sondern eine Klärungsaufgabe, ob der Klient überhaupt an einer behandlungsbedürftigen psychischen Störung mit Krankheitswert leidet – denn nur deren Behandlung kann von einer Krankenkasse finanziert werden – oder eher unter jeweiligen „Lebensproblemen“. Diese können durchaus schwerwiegend sein, stellen aber als solche keine Erkrankung dar. Beispielsweise ist Traurigkeit als solche noch keine depressive Störung, und Schüchternheit ist noch keine soziale Phobie. Nicht alle psychischen Störungen mit Krankheitswert lassen sich auch mit den sogenannten Richtlinienverfahren gleichermaßen gut behandeln, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Beispielsweise ist es eine inzwischen verbreitete Ansicht, dass für phobische Störungen eine Verhaltenstherapie aussichtsreicher sein kann als etwa eine tiefenpsychologisch fundierte Gesprächstherapie oder als eine Psychoanalyse. Das sind aber nur generelle Ansichten, und selbstverständlich kommt es hier immer auf das konkrete Störungsbild an und auf den jeweiligen Patienten. Umso mehr gilt das natürlich für das sogenannte Arbeitsbündnis, das der Patient mit dem Therapeuten schließen muss, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Denn damit gemeinsam gearbeitet werden kann, muss die „Chemie“ zwischen den Beteiligten stimmen, sonst werden sich vermehrt Blockaden und Widerstände ergeben.
Gegenüber vielen herkömmlichen Therapien besitzt die Hypnosetherapie jedoch ihre besondere Eigenart darin, dass sie auf die Arbeit mit den Kräften des Unbewussten ausgerichtet ist und gerade darin ihr Arbeitsprinzip hat. Gerade dies entspricht aber auch der der Erfahrung vieler Betroffener, dass es Probleme gibt, die innerlich festsitzen und an die sie mit ihrem bewussten Verstand nicht herankommen.

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Blockaden auflösen mit Hypnose bei Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

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Viele Patienten, die zu dem Hypnosetherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse in die Praxis für Hypnose Hamburg kommen, haben schon aus eigenen Kräften versucht, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben, sich von Symptomen zu befreien oder gar die Ursachen von Störungen zu bewältigen oder schädliche Verhaltens- und Erlebensweisen abzulegen.

 

Viele von ihnen haben es aus eigener Kraft versucht, nicht selten mit wechselndem Erfolg: Manche erleben es so, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass es einige Zeit gut läuft, dass sie sich also an das gewünschte Verhalten und Erleben anpassen und dieses aufrechterhalten können. Die Kostenseite ist aber meistens sehr groß – sie müssen sich immer wieder selbst disziplinieren, gegen den „inneren Schweinehund“ ankämpfen. Das verschlingt innere Ressourcen, es ist ein Kampf gegen sich selbst, gegen bisherige eingelebte Verhaltens- und Erlebensmuster, die mit psychischer Energie aufgeladen sind. Ihnen zu folgen ist meistens viel einfacher und daher auch näher liegend, als von ihnen abzuweichen. Daher droht auch immer ein Rückfall in alte Muster, so sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, wenn man mal nicht aufmerksam ist oder aber wenn der Stress des Lebens den Organismus zu überfordern droht und er dann regressiv auf ein frühere Niveau zurückfällt, nämlich dasjenige des bisherigen Problemverhaltens und -erlebens.


Im subjektiven Erleben der Patienten stellt sich diese Problematik als Blockade dar, weiß der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, oder auch als Widerstand: Sie wollen etwas tun, wollen etwas verändern, schaffen es aber nicht, zumindest nicht dauerhaft. Nicht wenige scheitern schon dabei, es überhaupt zu versuchen, also die ersten Schritte zu machen. Es bleibt bei immer wiederholten Ankündigungen, denen aber keine Taten folgen. Beispielhaft dafür ist der immer wieder angekündigte Entschluss, mit dem Rauchen aufzuhören, dem aber keine Taten folgen. Gern wird dann darauf verwiesen, man sei eben abhängig und könne nun mal nicht aufhören zu rauchen, weil man eben süchtig sei. Man wolle unbedingt, schaffe es aber nicht.
Ähnlich verhält es sich bei vielen übergewichtigen Menschen, weiß der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, nur dass es hier eben das Essverhalten ist, das eigentlich verändert werden müsste, was aber auf Blockaden und Widerstände beim Betroffenen stößt. Auch wenn er sich der Problematik durchaus bewusst ist und darüber aufgeklärt ist, welche gesundheitlichen Schädigungen bei fortgesetztem und womöglich noch gesteigertem Übergewicht drohen, vermag er sich doch nicht selten nicht loszureißen und bleibt in alten Verhaltens- und Erlebensmustern verhaftet.
Veränderung, Überwindung von Blockaden und Widerständen, Befreiung, Lösung – all das bezeichnet Vorgänge, die aber immer wieder einmal im Leben stattfinden müssen, damit man nicht stagniert. Kraftvoller als die bewusste Einsicht und der bewusste Wille ist hier, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, die Kraft des Unbewussten, die durch Hypnose gelenkt werden kann.

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Effektive Hypnosebehandlung der Eifersucht bei Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

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Eifersucht kann Menschen zur Verzweiflung bringen, weiß der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Viele eifersüchtige Menschen sagen dabei sogar selbst, sie hätten gar keinen Grund zur Eifersucht, sie seien davon überzeugt, dass der Partner treu sei. Trotzdem, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, vermögen sie es nicht, sich dauerhaft von der Eifersucht zu befreien. Vielmehr drängt sie sich immer wieder in ihr Leben.

Wie bei vielen anderen psychischen Problemen ist es auch bei der Eifersucht meistens so, erklärt Elmar Basse, dass das bloße verstandesmäßige, rationale Wissen keinen hinreichenden, wirksamen Einfluss auf die psychische Problematik nimmt. Auch das Wissen, dass Flugzeuge generell zu den sichersten Verkehrsmitteln gehören, hindert den Flugangstpatienten ja nicht daran, seine Angstsymptome zu entwickeln. Ebenso ist es bei der Spinnenphobie: Man mag bewusst wissen, dass diese einzelne Spinne, die man gerade vor sich sieht, ungefährlich und harmlos ist, trotzdem gerät der Spnnenphobiker unter starken inneren Stress.


Gemeinsam ist diesen verschiedenen Problemstellungen, dass, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, oft schon kleine, mitunter minimale Auslösereize einen Problemzustand herbeiführen können. Das können sie aber auch nur, so Elmar Basse, weil, von den Betroffenen oft unbemerkt oder vernachlässigt, schon vorher ein Spannungszustand bestand. Nur dass dieser eben keinen manifesten Problemdruck herbeigeführt hat. So sind eifersüchtige Menschen in der Regel auch außerhalb ihres „Problemthemas“ meist keine ruhigen, gelassenen Menschen. MIt ihrer inneren Anspannung können sie mehr oder minder gut umgehen, nicht wenige empfinden sie auch als hilfreich beziehungsweise als notwendig, um ihre Lebensaufgaben zu bewältigen.
Doch gerade im Bereich der Partnerschaft kann dieser Anspannungsdruck schwerwiegende Probleme auslösen. Eifersüchtige Menschen geraten dann nicht selten geradezu in einen Kontrollverlust hinein und unternehmen Dinge, von denen ihnen ihr rationaler Verstand dringendst abraten würde – wenn sie ihn noch befragen beziehungsweise ihm zuhören und seinen Ratschlägen folgen könnten. Für den eifersüchtigen Menschen ist es mehr so, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass sie das Gefühl haben, es geschehe mit ihnen etwas, sie würden in eine Art Problemtrance geraten, die sie aus eigener Kraft nicht beenden können, die aber irgendwann abflaut, leider oft nicht ohne bedeutsame negative Konsequenzen zu haben.
Um sich aus der Problemtrance zu befreien, kann eine klinische Hypnose, wie sie der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse seit vielen Jahren anwendet, der richtige Weg sein. Denn mittels Hypnose werden Kräfte im Inneren eines Menschen aktiviert, die hilfreich sein können, die innere Stabilität wiederzugewinnen, statt in unkontrollierten Ausbrüchen und Eifersuchtsattacken die Beziehung aufs Spiel zu setzen.

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Hypnose und Naschsucht | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Hypnosetherapeut | Heilpraktiker für Psychotherapie

Der Konsum von Süßigkeiten, aber auch von Knabberzeug, gehört laut dem Hypnosetherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg zu den Hauptproblemen von Menschen, die an Übergewicht leiden. Oft ist es dabei so, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse, dass von den Betroffenen der Verzehr von Süßigkeiten nicht hinreichend früh gestoppt werden kann.

Es wäre deutlich weniger problematisch, Süßigkeiten zu verzehren, wenn es nur einige wenige wären. Aber meist ist es hingegen so, sagt Dr. phil. Elmar Basse, dass die ganze Tüte schnell aufgefuttert wird, oder sogar gleich mehrere hintereinander.
Warum ist das so, und warum lässt es sich so schlecht stoppen? Süßigkeiten tragen eine Art „Glücksversprechen“ in sich, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse, das sie aber leider nicht einlösen können. Wenn Süßigkeiten gegessen werden, lösen sie zunächst positive Gefühle aus, und der Mensch fühlt sich besser. Schön wäre es, wenn das jetzt so bliebe, sagt Elmar Basse, doch dem ist ja nicht so. Der Effekt verpufft schnell wieder, weswegen weiter gefuttert wird, um ihn wieder herbeizuholen. Die untergründige, oft unbewusste Hoffnung ist dabei, dass es irgendwann zu einer Art Stabilisierung des Wohlgefühls käme, einer Art Plateaubildung, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse: Wenn man nur genug esse, dann habe man irgendwann die richtige Basis; Körper und Seele würden signalisieren, wann sie genug haben, um das Wohlgefühl zu stabilisieren, und dann könne man getrost aufhören.


Diese Wirkungen treten aber in der Regel so nicht ein. Das Glücksgefühl bleibt flüchtig. Wenn man aber immer mehr isst, tritt irgendwann ein Völlegefühl ein, das wiederum eher phlegmatisch macht und kein motivierendes Wohlgefühl darstellt, nicht selten gepaart mit Selbstvorwürfen, warum man so viel gegessen habe, weiß der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse.
Natürlich könnte man einwenden, dann müssten die Betroffenen eben andere Wege finden, um ein angenehmes, wohliges Gefühl zu erzeugen, wenn sie dies bräuchten. Doch leichter gesagt als getan. Solche Gefühle stellen sich regelmäßig nicht auf Knopfdruck ein – gerade dies macht es ja so verführerisch, das „Problem“ über den Konsum, insbesondere denjenigen von Süßigkeiten, zu lösen zu versuchen: Man isst etwas und fühlt sich besser – das ist eine tief verwurzelte Vorstellung im Menschen, von der man nicht so leicht Abstand nehmen kann, wie man gemeinhin denkt, jedenfalls nicht mit den bewussten Verstandes- und Willenskäften. Denn bewusst wissen die meisten übergewichtigen Menschen, dass sie sich selbst schädigen. Bewusst wollen sie es auch ändern. Nur bei vielen kommt es eben nicht dazu, weil es innere Gegenkräfte gibt.
Gerade darum kann es wichtig und hilfreich sein, auf Verfahren zu setzen, die den bewussten Verstand mit seinen zahlreichen Denkblockaden gerade umgehen. In der klinischen Hypnose und Hypnosetherapie, wie sie Dr. phil. Elmar Basse schon seit vielen Jahren in seiner Praxis für Hypnose Hamburg anwendet, ist es in einer tiefen Trance möglich, mit Heilungskräften des Unbewussten in Kontakt zu kommen, um sich aus eingefahrenen Verhaltensmustern zu befreien.

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Effiziente Nichtraucherhypnose bei Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

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Rauchentwöhnung mit Hypnose kann ein sehr hilfreicher Weg sein, um mit dem Rauchen aufzuhören, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Doch viele Menschen fragen sich, was Hypnose überhaupt ist, wie sie sich anfühlt und was dabei geschieht.


Hypnose kann in sehr verschiedenen Erscheinungsformen auftreten, sagt dazu der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Die meisten Menschen kennen die Hypnose nur in der Form der Showhypnose, wie sie oft im Fernsehen zu sehen ist. Viele sind begeistert von ihr, andere lehnen sie vehement ab und bezweifeln zuweilen auch, dass es dabei mit rechten Dingen zugehe, weil sie es sich anders schwer erklären können, wie es wohl zu den Hypnosephänomenen kommt. Doch „Betrug“ spielt dabei laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse in der Regel keine Rolle. Vielmehr ist es laut Elmar Basse so, dass die Versuchspersonen, wenn sie auf der Bühne stehen, im Scheinwerferlicht und vor Publikum, leicht in eine „MItmachhaltung“ gelangen: Es fällt ihnen leichter, Ja zu sagen und mitzumachen, als Widerstand zu leisten und in Konfrontation mit dem Hypnotiseur und dem Publikum zu gelangen.


Klinische Hypnose hingegen, wie sie Dr. phil. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg seit vielen Jahren anbietet, ist keine Showhypnose. HIer wird vielmehr an seelischen und körperlichen Leiden gearbeitet, wie zum Beispiel dem Rauchen, von dem viele Betroffene auch dann nicht wegkommen, wenn sie schon an den Folgen des Rauchens zu leiden beginnen. Sie setzen meist zuerst auf die Methode Willenskraft, und bei einem gewissen Prozentsatz von Rauchern kann dieser Weg auch erfolgreich sein, bei vielen anderen ist er es jeoch nicht, und sie müssen dann andere Wege finden, um mit dem Rauchen aufzuhören.
Elmar Basse hält es für wichtig, die Heilkräfte des Unbewussten zu Hilfe zu holen, wenn der bewusste Verstand und der bewusste Wille die gewünschte Veränderung nicht in Gang setzen können. In einer möglichst tiefen Trance kann es möglich werden, das Bewusstsein beiseitezuschieben und Aufnahmebereitschaft für heilende und förderliche Suggestionen zu schaffen. Dabei betont der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass das Bewusstsein nur beiseitegeschoben, aber nicht ausgelöscht wird. Für einen Beobachter sieht der sich in Trance befindende Mensch zwar so aus, als würde er schlafen, tatsächlich handelt es sich aber hier nicht um den Nachtschlaf, sondern um einen schlafähnlichen Zustand, in dem aber gehört wird, was der Hypnosetherapeut sagt. Aufgenommen und umgesetzt wird von dem in Hypnose befindlichen Menschen aber nur das, was er auch aufzunehmen bereit ist. Wer daher innerlich entschlossen wäre, nichts an sich herankommen zu lassen, der könnte sich auch einer hypnotischen Beeinflussung widersetzen. Genauer gesagt, würde ein Hypnosetherapeut, so sagt Dr. phil. Elmar Basse, ab einem bestimmten Punkt eine zumindest kurze Unterbrechung vornehmen, um sich zu vergewissern, was gerade im Patienten vor sich geht, und auf dieser Grundlage entweder die Sitzung unter veränderten Bedingungen fortführen oder beenden.

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