Rauchfrei mit Hypnose in Hamburg | Dr. phil. Elmar Basse

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Um mit Hypnose rauchfrei zu werden, ist erfahrungsgemäß eine Tiefenhypnose das am besten geeignete Mittel, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Warum Tiefenhypnose? Nun, zum einen, weil eine zu leichte Trance, eine zu leichte Hypnose oft kaum imstande ist, so sagt Elmar Basse, den Klienten beziehungsweise Patienten aus seiner eingeübten Bewusstseinshaltung herauszuholen. Gerade diese eingeübte Haltung des Wachbewusstseins ist es einerseits, so erklärt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, die uns dahin gehend gute Dienste leisten kann, als sie den üblichen Herausforderungen des Alltags zu begegnen vermag. Es sind die gut eingeübten Verhaltensroutinen, die etablierten Glaubenssätze, die es uns ermöglichen, eine komplexe innere und äußere Welt auf ein handhabbares Maß zu reduzieren. Anhand dieser eingeübten Bewusstseinshaltung haben wir innere Routinen als unsere Antworten auf die Frage, was wir wie und wann machen, wie wir uns verhalten, was wir denken, glauben und fühlen. Müssten wir uns der umfassenden Komplexität der Welt immer neu stellen, wären wir, so sagt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, schnell überfordert.
Andererseits markiert diese eingeübte Haltung aber auch die Grenzen unserer Welt. Was außerhalb dieser Welt liegt, droht für uns undenkbar, unerlebbar zu sein. Es findet für uns gewissermaßen nicht wirklich statt. Wir haben in dieser Haltung unsere innere Meinung dazu, was für uns möglich und was nicht möglich ist, was für uns richtig und was für uns falsch ist, was wir machen und erleben und was nicht. So tauglich dieses innere Modell unserer Welt im Alltag normalerweise ist, so bleibt es doch nur ein Modell, und jedes Modell, so sagt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, hat seine Grenzen. Es funktioniert nur so lange, wie es eben funktioniert. Wenn sich relevante äußere oder innere Bedingungen, also unsere äußere oder innere Umwelt, ändern, kann sich das Modell als zu rigide erweisen. Am Beispiel des Rauchens lässt sich das einfach erklären: Viele Raucher geben an, dass sie gerne rauchen würden. Schön und gut, mag man da sagen. Wenn es nicht Kostenfaktoren gäbe, insbesondere gesundheitliche. Die Gesundheit der meisten Menschen kann eine ganze Menge vertragen. Raucher und Raucherinnen erleben es oft so, dass das Rauchen sie beruhigt. Insofern hat das Rauchen eine wichtige Funktion in ihrem inneren Modell. Was aber, wenn eine Frau schwanger werden will? Oder wenn der Arzt eine gesundheitliche Belastung erkennt, die mit dem Rauchen zusammenhängt? Dann, so sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse, reicht der bis dahin plausible Hinweis nicht mehr, dass man nun mal gerne rauche und das Rauchen sogar brauche. Jetzt müsste etwas an diesen „Grundannahmen“ verändert werden. Das jedoch fällt im rigiden Bewusstseinsmodell schwer. Mittels Hypnose kann erreicht werden, dieses Bewusstseinsmodell für einen Moment beiseitezuschieben und innere Anpassungen möglich zu machen: zum Beispiel, ab jetzt rauchfrei zu sein.

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Tiefenhypnose Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Klinische Hypnose kann als Tiefenhypnose sehr wirksam nicht nur in der Raucherentwöhnung und Gewichtsreduktion, sondern auch in der Behandlung einer großen Bandbreite psychischer Störungen und Probleme angewandt werden, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Dass es hierbei in sehr erheblichem Maße auf die hypnotische Tiefe ankommt, ergibt sich laut Elmar Basse daraus, dass andernfalls oftmals kaum von einer Trance gesprochen werden kann und sie auch vom Patienten nicht so erlebt wird. Dieser erwartet typischerweise von einer Hypnose, dass er „weg“ sei. Das ist zwar eine alltagssprachliche Formulierung, kennzeichnet aber recht gut die Erwartungshaltung einer erheblichen Zahl von Menschen, die eine Hypnosepraxis aufsuchen, um sich wegen eines Problems behandeln zu lassen.
Aus schultherapeutischer Sichtweise ist es natürlich naheliegend und wird auch so empfohlen, zu Beginn einer Hypnosebehandlung ein „aufklärendes Gespräch“ mit dem Patienten beziehungsweise Klienten zu führen und ihm zu erklären, was unter Hypnose zu verstehen sei. Das wäre insofern sachgerecht, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, wenn es bei diesem aufklärenden Gespräch tatsächlich nur darum ginge, dem Besucher verständlich zu machen, was der Anbieter unter Hypnose versteht, wie er das Anliegen des Besuchers einschätzt und warum er glaubt, dass Hypnose ihm helfen könne. Damit würden berechtigte Informationsansprüche des Besuchers befriedigt, der daraufhin (idealerweise, im rational-kognitiven Modell gedacht) entscheiden könnte, ob er das Angebot des Hypnoseanwenders annehmen möchte.
Tatsächlich wird es aber nicht immer so neutral gehandhabt. Insbesondere in Deutschland hat sich eine herrschende Schulmeinung etabliert, derzufolge die sogenannte moderne klinische Hypnose nach Milton Erickson als einzige seriöse Hypnoseanwendung betrachtet wird, und zwar im scharfen Gegensatz zur sogenannten Showhypnose, welche es jedoch wiederum ist, die die allermeisten Besucher kennen und anhand deren sie sich bewusst orientieren. Infolgedessen besteht für den schulmäßigen Hypnoseanwender die Aufgabe darin, das „falsche“ Hypnosekonzept des Besuchers durch das „richtige“ des Anwenders zu ersetzen und dem Besucher klarzumachen, dass er einem Fehlverständnis von Hypnose aufsitzt, wenn er sich an der Showhypnose orientiert.
Diese Herangehensweise ist jedoch problematisch, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Sie möchte den Besucher über Hypnose belehren, statt zu verstehen und zu respektieren, dass der Besucher womöglich einen Wunsch und eine Vorstellung hat, die vielleicht nicht sehr präzise und fachmännisch vorgetragen werden, aber einem inneren Wissen entsprechen könnten. Dieses innere Wissen wird ernst genommen, wenn nicht am Besucher vorbeigehandelt wird, sondern man seinen Wunsch nach einer möglichst tiefen Trance annimmt und umsetzt.

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Eifersucht | Verlustangst | Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Klinische Hypnose in der Praxis für Hypnose Hamburg bei Dr. phil. Elmar Basse kann eine sehr wirksame Behandlungsmöglichkeit bei Eifersucht und Verlustangst sein. Das ist eine wichtige Nachricht für alle von Eifersucht und Verlustangst Betroffenen – wenn da nicht bei vielen von ihnen eine anfängliche Skepsis und Widerstand wären, die sie daran hindern könnten, zur Hypnosebehandlung zu gehen, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Diese Skepsis und dieser Widerstand speisen sich vornehmlich aus einem inneren Bild, das sich die Betroffenen häufig von der Hypnose machen. Es herrscht hier nämlich die Vorstellung, man sei bei einer Hypnose willenlos, etwas würde mit einem gemacht, man könne sich nachher an nichts mehr erinnern, der Schalter würde umgelegt, ohne dass man es mitbekäme. Diese Vorstellungen stammen nicht wirklich aus der Showhypnose – nicht wenige Menschen, die sich für eine Hypnosebehandlung anmelden, haben bislang noch gar keine Showhypnose gesehen. Es ist vielmehr so, sagt Elmar Basse, dass in der Showhypnose, die ja nur dem Entertainment dient und in der keine Heilbehandlungen vorgenommen werden, ungefähr dasjenige geschieht, was einem kulturell etablierten Vorverständnis zufolge als Hypnose zu betrachten ist. Das Wort Hypnose kennt ja wohl jeder, und jeder verbindet etwas mit ihm, meist etwas sehr Ähnliches (mit Ausnahme vielleicht derjenigen Menschen, die schon mal bei einer klinischen, therapeutischen Hypnose waren).
Dieses eingeübte Vorverständnis von Hypnose ist es nun einerseits, das die Faszination begründet, die mit Hypnose verbunden ist. In unserem normalen Leben legen wir Wert auf bewusste Kontrolle und auf unsere Willensfreiheit. Trotzdem kennen wir auch ihre Grenzen, insbesondere die körperlichen: dass nämlich Vorgänge ablaufen, auf die wir keinen Zugriff haben. Sie scheinen von ganz allein abzulaufen. Wenn sie jedoch nicht „harmlos“ sind, sondern Leidensdruck erzeugen, tritt sehr deutlich der Wunsch in uns auf, dass wir auf sie zugreifen könnten. Hypnose scheint das möglich zu machen, allerdings zu einem Preis, der einen Widerstand auslösen kann: Der bewusste Verstand und seine vielfältigen Kontrollmechanismen lösen sich in der Hypnose auf, werden einfach beseitegeschoben, so denkt es sich jedenfalls das Vorverständnis und etabliert damit den Konflikt, dass der Mensch auf der einen Seite, so sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse, den Wunsch hat, der Schalter möge umgelegt werden, zugleich jedoch der Kontrollverstand sich mahnend und drohend zu Worte meldet, der nicht geschehen lassen will, dass ein Zugriff genommen wird.
Dieses Vorverständnis ist aber, so sagt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, ein sehr unzureichendes. Wie jeder Hypnosetherapeut bestätigen kann, und auch jeder Hypnosepatient, geschieht nur und ausschließlich das, was der Patient geschehen lässt. Er kann jederzeit unterbrechen und verliert nicht die Kontrolle, sondern gewinnt sie geradezu wieder, indem er auf bisher Unzugängliches nun einen Zugriff nehmen kann.

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Hypnose bei Panikattacken | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Klinische Hypnose – auch Hypnosetherapie genannt – kann bei Panikattacken eine sehr große Hilfe sein, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Insbesondere dann kann die Hypnose helfen, sagt Elmar Basse, wenn sie als Tiefenhypnose angelegt ist. Erfahrungsgemäß ist die Tiefenhypnose laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg auch genau diejenige Form von Hypnose, welche sich die meisten Interessierten unter Hypnose vorstellen. Denn, das gilt es zu berücksichtigen, es gibt ja durchaus sehr verschiedene Arten der Hypnosebehandlung von Panikattacken und anderen psychischen Störungen. Sehr verbreitet ist in Deutschland die Hypnosebehandlung mit leichter Trance, in welcher der Patient dazu aufgefordert wird, zu sprechen und sein inneres Erleben darzustellen. Dies erinnert viele Patienten, die schon therapeutische Vorerfahrungen haben, an eine Art Gesprächstherapie, nur mit geschlossenen Augen und in einem möglichst großen Entspannungszustand, oder an Traumreisen oder Fantasiereisen. Diese Herangehensweisen haben natürlich durchaus ihren Wert, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, sie funktionieren aber eben auch nur bei den Menschen, bei denen sie funktionieren. Das klingt wie eine Banalität oder wie eine Tautologie, meint aber genauer gesagt, dass die betreffenden Patienten die Fähigkeit besitzen müssen, sich auf innere Bilder einzulassen, sie in sich entstehen zu lassen und ihnen zu folgen. Gerade diese Fähigkeiten sind jedoch bei vielen Menschen, die unter psychischen Problemen leiden, nur in einem recht geringen Maße ausgeprägt. Der Grund dafür ist, dass diese psychischen Probleme in der Regel mit einem hohen inneren Spannungszustand einhergehen beziehungsweise sogar aus ihm resultieren. Gerade dieser innere (und äußere) Spannungszustand geht allerdings auch mit Grübelzwängen einher. Das bedeutet, dass die betroffenen Personen ständig wandernde Gedanken und Gefühle haben. Diesen Menschen erscheint der Satz „man könne nicht nicht denken“ sehr plausibel, weil sie gewissermaßen „am eigenen Leibe“ beziehungsweise „im eigenen Kopf“ seine „Wahrheit“ erleben. Diese mutmaßliche Wahrheit gilt jedoch, so sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg nur für die Betroffenen selbst, ihnen fällt es demzufolge auch tatsächlich oftmals schwer, bei inneren Bildern zu bleiben oder auch nur sie entstehen zu lassen, weil sie unter einer permanenten psychischen Reizüberflutung stehen. Gerade diese ist es laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg aber auch, die bei den betroffenen Menschen ursächlich für ihre psychische Problematik ist. Sie können sich nicht abgrenzen, sich nicht distanzieren, können den Geist nicht „auf null stellen“. Das aber ist vonnöten, um die Kontrolle über sich selbst zurückzugewinnen. Hypnose kann ein Weg sein, ihnen dazu zu verhelfen.

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Hypnose gegen Ängste | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Mit Hypnose angstfrei werden ist möglich in der Praxis für Hypnose Hamburg bei dem Hypnosetherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse.
Sich von Ängsten zu befreien ist für viele Betroffene ein wichtiges, aber schwieriges Unterfangen. Nicht wenige lassen sie gar nicht erst behandeln, weiß der Hypnosetherapeut Elmar Basse, besonders weil sie schlechte Erfahrungen mit herkömmlichen Therapieangeboten wie zum Beispiel der tiefenpsychologisch fundierten Gesprächstherapie, der Psychoanalyse oder der Verhaltenstherapie gemacht haben: Oft wird berichtet, so sagt Elmar Basse, dass trotz recht aufwendiger Bemühungen keine Verbesserungen zustande gekommen seien. Zwar habe man sich vorübergehend ein wenig erleichtert gefühlt, weil man eben in einem dauernden Kontakt mit einer Ansprechperson gewesen sei, aber die Symptomatik habe sich im Grunde nicht verändert. Andere berichten, sie hätten die „wahren Ursachen“ in der Therapie erkannt, das habe nur ebenfalls nichts daran geändert, dass die Ängste vorliegen.
Wenn von Ursachen, insbesondere von „wahren Ursachen“ gesprochen wird, so beziehen sich die betreffenden Menschen in der Regel auf Ereignisse des Erlebens und Handelns, die in der Vergangenheit liegen. Gemutmaßt wird, so erklärt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, dass bestimmte Erlebens- und Verhaltenszusammenhänge aus dem Damals zu einem Erlebens- und Verhaltenszusammenhang in der Gegenwart geführt hätten. Das Prinzip lautet also kurz gefasst: Weil ich damals x erlebt oder getan habe, erlebe ich heute y beziehungsweise handele auf eine y-Weise.
Solche und ähnliche Annahmen klingen für die Betroffenen oft vordergründig einleuchtend, denn was liegt auf den ersten Blick näher als eine solche Sichtweise, fragt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse. Wenn wir unser individuelles Leiden betrachten, dann finden wir es naturgemäß einzigartig. Auch wenn wir körperliche Schmerzen haben, so sind es unsere, die letztlich niemand genau so empfindet wie wir. Der andere Mensch mag auch eine Symptomatik wie wir haben, sie äußert sich bei ihm ebenfalls aber auf eine individuelle Weise und er reagiert auf eine individuelle Weise auf die Probleme, die ihm sein Körper beziehungsweise seine Seele bereitet.
Weniger gern wird in den Blick genommen, dass es in uns Menschen Anlagebedingungen gibt, die unser Erleben und Handeln prägen und die uns genetisch weitgehend vorgegeben sind, eine Art inneres Betriebssystem, das erst bestimmt, in welchem Rahmen wir denken, handeln und erleben können, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Diese Bedingungen werden nicht thematisiert, sie bleiben unbewusst und wirken aus der Tiefe heraus auf uns ein. Mittels Hypnose können jedoch unbewusste Anteile ins Bewusstsein gehoben werden, sodass sich mit dem inneren Betriebssystem kommunizieren lässt.

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Rauchfrei mit Hypnose bei Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

In Hamburg können Raucher zu Nichtrauchern werden mit Hypnose in der Praxis für Hypnose Hamburg bei dem Hypnosetherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse. Der Ablauf gestaltet sich dabei so, dass zunächst bei dem vereinbarten Hypnosetermin ein kurzes Vorgespräch geführt wird. Dieses dient dazu, so erklärt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, die individuellen Bedingungen des jeweiligen Menschen zu erkennen, der mit dem Rauchen aufhören will. Denn die Hypnosebehandlung bei Elmar Basse findet nicht als „Massenabfertigung“ in der Gruppe statt, sondern so, dass jeder einzelne Raucher eine gesonderte Hypnosebehandlung erhält. In dem Vorgespräch in der Praxis für Hypnose Hamburg wird insbesondere zu klären versucht, aus welchen Gründen der Raucher raucht. Die Antwort darauf scheint klar zu sein, ist es aber nur vordergründig, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Leicht lässt sich nämlich sagen, dass der Raucher eben abhängig sei. Auch wenn er mit seinem bewussten Willen und Verstand aufhören wolle, siege eben die Sucht über ihn. Tatsächlich fehlt aber für die Unterordnung unter den Begriff Abhängigkeit ein wesentliches Kriterium, das bei Rauchern typischerweise nur sehr gering ausgeprägt ist, nämlich das Entzugssyndrom. Viele Raucher und Raucherinnen können ohne größere Probleme nachts schlafen, ohne zu rauchen. Sie können oftmals ihrer Arbeit nachgehen, auch wenn sie dabei nicht rauchen dürfen. Viele können auch relativ problemlos längere Flugreisen unternehmen, ohne dass sie dabei rauchen. Was viele Raucher und Raucherinnen tatsächlich erleben, das ist psychischer Stress, wenn sie zu rauchen aufhören, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Raucher und Raucherinnen spüren meist ein Gefühl der Beruhigung, solange sie rauchen beziehungsweise solange der Nikotinspiegel hinreichend hoch ist. Sinkt er hingegen unter einen kritischen Punkt ab, weil der Raucher nicht gleich die nächste Zigarette geraucht hat, dann lässt der Beruhigungseffekt nach, der Raucher fühlt wieder den Stress seines Lebens, mit dem er nicht gut umgehen kann, woraufhin er sich versucht fühlt, die nächste Zigarette anzuzünden, um sich dieses Beruhigungsgefühl wieder zu verschaffen, also sich zu vergiften. Der wesentliche psychische Hintergrund des Rauchens ist daher für die meisten Raucher und Raucherinnen ihr jeweils erlebter Stresspegel. Dieser wird allerdings oftmals nicht bewusst erlebt, viele Raucher und Raucherinnen halten sich selbst gar nicht für gestresst, was aber zu einem wesentlichen Teil daran liegen dürfte, dass sie ihr eigenes Stresserleben normalisieren: Sie glauben sehr verbreitet, dass Stress ganz normals sei und jeder irgendwie so gestresst sei wie sie. Nur eben, dass Nichtraucher, wenn sie genauso gestresst sind, mit diesem Stress auch ohne Rauchen auskommen können. Der bisherige Raucher sollte dies also auch schaffen können, sagt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg.

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Abnehmhypnose mit Magenband | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Eine Magenbandhypnose, wie sie der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg anbietet, kann eine hervorragende Möglichkeit sein, um effektiv abzunehmen. Einige Voraussetzungen müssen aber laut Elmar Basse erfüllt sein, damit ein nachhaltiger Erfolg der Hypnose zum Abnehmen möglich werden kann.
Zunächst einmal sollte laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse Klarheit aufseiten des Klienten darüber bestehen, dass die klinische Hypnose (beziehungsweise Hypnosetherapie) keine Showhypnose ist. Erfahrungsgemäß fällt es vielen Menschen nicht leicht, hier zu differenzieren. Verbreitet ist die Annahme, man sei eben durch die mediale Darstellung so stark beeinflusst, dass man ganz automatisch sich auf die Showhypnose beziehe, wenn man über Hypnose nachdenke. Vielleicht ist es aber auch umgekehrt, gibt Elmar Basse zu bedenken: dass nämlich die Showhypnose an Wunschvorstellungen der Zuschauer andockt (dass man auf Knopfdruck geheilt und von Problemen befreit werden könne), und zwar solche Wunschvorstellungen, die auch ihre Haltung gegenüber Hypnosebehandlungen wie zum Beispiel der Magenbandhypnose bestimmen.
Werden die Differenzen zwischen der klinischen Hypnosebehandlung und der Wunschvorstellung, die sich in der Showhypnose manifestiert, nicht angesprochen, so kann es zu Enttäuschungserwartungen aufseiten der Klienten kommen, die dann etwas anderes erwarten, als sie bekommen, und sich frustriert fühlen können.
Des Weiteren ist es laut Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg wichtig, die individuellen Voraussetzungen des jeweiligen Klienten anzusprechen. Entsprechend den Assoziationen, die sich um die Showhypnose ranken, stellen es sich viele Klienten so vor, dass bei der Hypnosebehandlung „etwas mit ihnen gemacht“ werden solle. Gern wird auch gesagt, man solle in ihnen den Schalter umlegen. Oder es wird die Formulierung gewählt, in der Hypnose solle auf das Unbewusste zugegriffen werden.
Solche Vorstellungen sind einerseits sehr verständlich und auch nicht gänzlich unberechtigt, sagt Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Denn tatsächlich entfaltet die Hypnosebehandlung ihre größte Wirksamkeit, wenn eine möglichst große Tiefe erreicht wird. Nur ist eben darauf hinzuweisen, dass nicht der Hypnosetherapeut „macht“, dass jemand loslässt und in die Tiefe geht, sondern dass es so ist, dass nur genau das geschieht, was der jeweilige Klient geschehen zu lassen bereit ist. Abhängig von seinem inneren Widerstand, also letztlich von seiner jeweils vorhandenen neuromuskulären Spannungsbereitschaft, kann sich der Klient tiefer sinken lassen – oder auch die innere Handbremse anziehen und einen Widerstand aufbauen. Gerade an diesem gilt es in der Hypnose zu arbeiten, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, da er inneren Veränderungsprozessen im Weg stehen würde.

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