Hypnose gegen Süßigkeiten | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Der Verzehr von Süßigkeiten ist eines der Hauptprobleme, die sich vielen Menschen stellen, die ihr Gewicht reduzieren wollen, sagt der Heilpraktiker für Psychotherapie und Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Süßigkeiten zu essen kommt vielen Menschen vor allem deswegen gelegen, weil man sie schnell mal zwischendurch in den Mund stopfen kann und gleich eine, wenn auch sehr kurze, positive, aufheiternde Wirkung spüren kann, so Elmar Basse. Leider stellen dann viele Menschen jedoch fest, dass sie nur schwer widerstehen können, es nicht bei einem Happen zu belassen, sondern nicht selten dazu neigen, den Inhalt der ganzen Tüte beziehungsweise der ganzen Packung, die sie sich gekauft haben, zu verzehren. Seinen Grund hat das vor allem darin, so erklärt der Hypnosetherapeut Elmar Basse, dass die als positiv empfundene Wirkung nur wie ein kurzer Flash ist. Für einen Moment fühlt man sich positiv gestimmt, aber er lässt sich nicht festhalten, sondern ist viel zu schnell vorbei. Danach verlangt der Organismus nach mehr, bis schließlich alles aufgegessen ist.
Das ist nicht zuletzt deshalb problematisch, meint der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, weil es die Abnehmbemühungen zu konterkarieren droht, mit denen übergewichtige Menschen darauf hinarbeiten, ein gesundes Gewicht zu erreichen. Wenn sie durch Reduktion der Nahrungsmittelzufuhr, also zum Beispiel durch diverse Diäten, ihren Körper dahin zu bringen versuchen, dass er schlanker wird, erleben sie nicht selten ein Leeregefühl. Der Körper produziert eine Art Entzugssymptomatik, zumindest eine psychische. Wird ihm die bislang gewohnte Essensmenge vorenthalten, so kann es auftreten, dass die betreffenden Menschen Stimmungseintrübungen erleben. Ein leeres, hungriges Gefühl kann auftreten, das, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, bislang immer dadurch bekämpft wurde, dass man den Magen füllte. Nur dass auf diesem Weg das Körpergewicht immer mehr zunehmen konnte, so haben es jedenfalls viele Betroffene erlebt, berichtet der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse.
Als Kompensation neigen dann nicht wenige Menschen dazu, sich zwischendurch etwas zu gönnen. Das stabilisiert zwar für den Moment ihre Psyche, kann aber verhindern, dass Gewicht in relevantem Maße abgebaut wird. Dies ist besonders dann ein Problem, wenn nach anfänglichen Abnehmerfolgen eine Art Plateauphase eintritt, in welcher die Gewichtsabnahme stagniert und in der sich dann nicht wenige Betroffene fragen, ob die Verringerung der Essensmengen überhaupt etwas bringt, weiß der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse.
Kognitiv, also verstandesmäßig, ist den meisten Menschen wohl klar, dass Heilung ein Prozess ist, auch die Heilung des Übergewichts. Nur fühlt es sich für sie unter Umständen nicht so an, als wären sie auf einem gesunden, vielversprechenden Weg. Hier kann Hypnose, wie sie Dr. phil. Elmar Basse seit vielen Jahren praktiziert, oft eine wirkungsvolle Unterstützung sein.

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Rauchentwöhnungshypnose bei Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Um rauchfrei zu werden, ist ein Schritt erforderlich, allerdings ein notwendiger, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Dieser Schritt ist, die unumstößliche Entscheidung zu treffen und umzusetzen, nie wieder zu rauchen. Leichter gesagt als getan, könnte man nun einwenden, und sicher mit Grund. Denn will der Raucher denn nicht wirklich aufhören zu rauchen und schafft es nur einfach nicht? Ist es nicht unfair, demjenigen, der weiterhin raucht, obwohl er weiß, dass er seine Gesundheit ruiniert, zu verstehen zu geben, er wolle in Wirklichkeit vielleicht gar nicht wirklich aufhören? Solche Einwände sind laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse sehr berechtigt. In ihnen verdeutlicht sich, so Elmar Basse, dass die betreffenden Menschen einen inneren Konflikt austragen. Einerseits haben sie durchaus die rationale Einsicht, dass sie sich mit ihrem Rauchverhalten schädigen und dass es für ihre Gesundheit wichtig ist, mit dem Rauchen aufzuhören. Andererseits haben sie meist schon über viele lange Jahre sich das Rauchen angewöhnt, es ist zu einem Teil ihres Lebens geworden. Dabei erfüllt das Rauchen dann laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse oft auch eine wichtige psychische Funktion, nämlich den inneren und äußeren Stresspegel des Menschen zu regulieren. Die meisten Raucher, so kann man jedenfalls schätzungsweise sagen, rauchen, auch wenn ihnen dies nicht unbedingt bewusst ist, weil das Rauchen ihnen eine kurzfristige Beruhigung verschafft. Nikotin und andere Inhaltsstoffe der Zigarette vergiften nämlich den Körper, der darauf mit dem Ausstoß von körpereigenen Beruhigungsmitteln reagiert, Endorphinen und Endomorphinen. Solange der Nikotinspiegel hinreichend hoch ist, werden diese ausgestoßen und der Raucher fühlt sich beruhigter, entspannter. Sinkt der Nikotinspiegel hingegen ab, kommt im Raucher ein unruhiges Gefühl auf, im Grunde sein natürliches, das nicht mehr durch Beruhigungsmittel gedämpft wird. Dieses unruhige Gefühl ist aber für den Raucher schwer zu ertragen, weswegen er dazu neigt, schnell zur nächsten Zigarette zu greifen und sich gegebenenfalls in die Raucherpause zu flüchten.
Dieses Rauchverhalten, das funktional bedingt ist, steht nun im Konflikt mit der „besseren Einsicht“, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Auch wenn es dem Raucher so scheint, dass er „gerne raucht“, ist sein wahres Problem wohl eher, zumindest bei einer großen Anzahl betroffener Menschen, dass das Nichtrauchen schwerfällt, weil die Funktion der internen Beruhigung nicht mehr hinreichend erfüllt werden kann. Hat der Raucher willensmäßig die Entscheidung getroffen, mit dem Rauchen aufzuhören, kann ihm der nun spürbar werdende Stress so sehr zusetzen, dass sein Willensentschluss ins Wanken gerät. Hypnose, wie sie Dr. phil. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg seit vielen Jahren anwendet, kann hier eine wirksame Unterstützung bieten.

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Hypnose bei Angst und Panikattacken | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Angststörungen zählen zu den am häufigsten diagnostizierten psychischen Störungen in Deutschland, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Doch die Behandlung ist für viele Patienten oft langwierig und frustrierend, weiß Elmar Basse.
Viele Menschen, die von Ängsten und Panikattacken überfallen werden, halten ihre Symptomatik zunächst für rein körperlich bedingt. Das ist nicht überraschend, da die körperlichen Symptome wie zum Beispiel Herzrasen, Zittern, Atemnot und andere mehr sich oft in den Vordergrund drängen. Sie können auch dramatisch wirken und bis zum momentanen Kontrollverlust wachsen. Die Betroffenen, so sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, sind beim erstmaligen Auftreten oft gänzlich überrascht, können die Symptome nicht einordnen, denken, wie es unseren verbreiteten Denkschemata nun einmal entspricht, zunächst einmal häufig nicht an eine psychische Bedingtheit, sondern an eine rein körperliche Erkrankung und suchen dementsprechend auch gegebenenfalls den Hausarzt auf.
Tatsächlich ist dies, wenn er so gegangen wird, auch meistens genau der richtige Weg, sagt Elmar Basse. Denn selbst bei der Mutmaßung, es könne sich um eine psychische Bedingtheit handeln, und dem daraus resultierenden Aufsuchen eines Psychotherapeuten wäre eine begleitende körperliche Untersuchung erforderlich, um zu klären, ob und welche körperlichen Faktoren in das Störungsgeschehen mit hineinspielen können.
So wichtig, geradezu unverzichtbar also die ärztliche Abklärung ist, bleibt sie doch in vielen, keineswegs in allen Fällen ergebnislos. Die aktuelle Symptomatik lässt sich nämlich gegebenenfalls nicht medizinisch erklären, es lässt sich kein relevanter organischer Schaden feststellen. Das heißt wiederum nicht notwendigerweise, dass das aktuelle Symptombild nicht körperlich-medizinisch erklärbar sei, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Es kann nur im Einzelfall einen hohen Aufwand bedeuten, hier individuelle Abklärungen vorzunehmen, weil das Zusammenspiel einer ganzen Reihe von Faktoren berücksichtigt werden muss, die jeder für sich vielleicht unauffällig sind, aber in ihrer Kombination problematisch wirken können.
Gibt es keinen medizinischen Befund, besteht aber ein deutlicher Leidensdruck, so erfolgt dann eben doch häufig der Verweis des Patienten an einen Psychotherapeuten beziehungsweise einen Psychiater. Letzterer arbeitet in vielen Fällen eher medikamentös, nur haben viele Patienten entweder einen Vorbehalt gegenüber Psychopharmaka, reagieren nicht wie gewünscht auf sie oder haben Nebenwirkungen. Alternativ bieten die Krankenkassen die in ihrem Leistungskatalog enthaltenen psychotherapeutischen Möglichkeiten an, zu denen allerdings gerade nicht die in ihrer Effizienz gut bestätigte Behandlungsform der klinischen Hypnose gehört, wie sie von Elmar Basse seit vielen Jahren praktiziert wird.

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Hypnose gegen Eifersucht | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Eifersucht kann behandlungsbedürftig sein, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Das ist generell dann der Fall, wenn ein erhöhter Leidensdruck besteht, der sich mit „eigenen Mitteln“, also insbesondere der versuchten Selbstkontrolle, nicht mehr bewältigen lässt. Wenn also, wie im medizinischen Bereich, die Symptome so schwerwiegend sind, dass sie Leidensdruck erzeugen, der sich nicht entweder „von selbst“, durch eine Art Spontanheilung oder durch veränderte Lebensbedingungen, oder infolge von einer bewussten Verhaltens- und Erlebensänderung deutlich reduziert, so ist es laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse ratsam, über eine professionelle Unterstützung nachzudenken.
Die Grenzen, die zu überschreiten sind, bis von einer Behandlungsbedürftigkeit zu sprechen wäre, sind naturgemäß fließend, sagt Elmar Basse. Es hängt von einer ganzen Reihe von Bedingungen ab, wie ein Mensch mit seinen Symptomen klarkommt. Ebenso kommt es auch stark auf das soziale Umfeld an, in dem man sich bewegt. Hier ist es ebenfalls ähnlich wie im medizinischen Bereich: Der eine reagiert auf Symptome mit beträchtlicher Empfindlichkeit, andere haben eher ein „dickes Fell“. Man kann hier nicht generell sagen, was besser und was schlechter ist. Wer sehr empfindlich auf Symptome reagiert, hat einerseits damit ein Frühwarnsystem und läuft weniger Gefahr, relevante Symptome zu übersehen. Andererseits kann es auch zu einer Überempfindlichkeit kommen, sodass Erscheinungen, die eigentlich flüchtig wären, erhöhte Relevanz zugesprochen wird, sodass sie sich zu manifestieren drohen, meint der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse.
Hört man sich in der Bevölkerung um, so gibt es eine weit verbreitete Meinung, dass Eifersucht normal sei und dass sie sogar zur Liebe dazugehöre. Nicht wenige Menschen haben sogar den Wunsch, der Partner möge Eifersucht zeigen, und es werden dementsprechend, so berichtet der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, von einer gewissen Zahl von Menschen mehr oder weniger subtile Versuche unternommen, den Partner eifersüchtig zu machen, wenn er es nicht von sich aus schon ist. Wohl kaum jemand will aber gerne mit jemandem zusammen sein, der krankhaft eifersüchtig ist, weil die Beziehung durch Eifersucht extrem geschädigt werden kann. Es ist also eine individuelle Abwägungssache, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, ab wann die Behandlungsbedürftigkeit einsetzt, sicherlich aber dort, wo ein solcher Leidensdruck entsteht, dass bei mindestens einem der Partner dessen persönliches und soziales Wohlergehen geschädigt werden und er nicht mehr seine gewöhnlichen Lebensvollzüge aufrechterhalten kann. Es sind solche krisenhaften Erscheinungen, die den Menschen bewusst machen, dass sie „ein Problem haben“ und es lösen müssen. Hypnose bei Elmar Basse kann hier eine Hilfe sein.

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Panikattacken | Angststörung | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Angst und Panikattacken lassen sich bei vielen Menschen gut mit Hypnose behandeln, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Das ist für die Betroffenen eine große Chance, wenn sie sich teils schon über längere Zeiträume vergeblich darum bemüht haben, ihrer Ängste Herr zu werden. Tatsächlich ist es so, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass an die Hypnose, genauer: die klinische Hypnose beziehungsweise Hypnosetherapie (denn nur diese ist, anders als die Showhypnose, ein Verfahren zur Behandlung körperlicher wie seelischer Leiden), oft sehr hohe Erwartungen gerichtet werden. Viele Menschen erhoffen beziehungsweise erwarten sich eine unmittelbare und abschließende Heilung jedweder Störung. Diese Erwartungs- und Hoffnungshaltung ergibt sich einerseits natürlich aus der Enttäuschung über bisherige, nicht hypnotische Behandlungsverläufe, die dann, wenn sie im Sande verlaufen, nach Alternativen Ausschau halten lassen, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Es kommt aber hinzu, dass hier eben doch bei vielen Menschen der Eindruck der Showhypnose seine Wirkung hat, insofern unterstellt wird, man könne in Heilungsprozessen so wie auf der Showbühne „mal eben etwas machen“, das heißt „auf das Unbewusste zugreifen“, um eine Heilung zu bewirken.
Hier liegt das Problem laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse weniger darin, dass man sich von der Hypnose viel verspricht, sondern darin, dass gemutmaßt wird, man könne „einfach etwas machen“, da diese Idee den Widerstand unterschätzt, den der Patient in mehr oder minder ausgeprägtem Maße mitbringt. Selbst auf der Showbühne kann man eben nicht mit jedem auf die gleiche Weise arbeiten. Wenn sich eine Versuchsperson wehrt, und das heißt: wenn sie auch nur minimal bei der Umsetzung der Suggestionen zögert, droht ihr bereits der Abgang von der Bühne.
Sollte das bei Heilungsprozessen ganz anders sein? Spielen hier nicht auch das Zögern und der Widerstand eine Rolle? Nur scheinbar nicht. Verbreitet ist laut dem Hypnosetherapeuten die Meinung, als Patient sei man doch ganz kooperativ, weil man gesund werden wolle. Das ist für die meisten Patienten auch nicht zu bestreiten, verschweigt, verleugnet oder missachtet aber, dass der kritische, skeptische, abwehrende Verstand des Menschen auch immer eine Rolle spielt. Auch wenn man gesund werden will, heißt das ja noch nicht notwendigerweise, dass man alles unbesehen und ungeprüft aufnimmt und umsetzt, was einem angeboten wird. Das ist ja auch gut und notwendig (und markiert damit aber auch einen Unterschied zur Showhypnose). Es bedeutet aber auch, dass der betreffende Mensch eben nicht einfach etwas mit sich machen lässt. Die Intervention muss zu ihm passen. Darum ist es bei allen Heilungsprozessen, auch den hypnotischen, so wichtig, ein Verständnis dafür zu gewinnen, wie der jeweilige Mensch beschaffen ist und woher sein Leiden rührt, statt einfach „etwas zu machen“, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse.

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Rauchfrei mit Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Der Weg zur Raucherentwöhnung kann einfach oder auch schwierig sein, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Schwierig ist es für viele dann, wenn sie es mit der Methode Willenskraft versuchen, also aus der Kraft des eigenen Willens und ohne sonstige Unterstützung mit dem Rauchen aufzuhören. Wesentlich leichter kann es laut Elmar Basse sein, wenn man, um mit dem Rauchen aufzuhören, auf eine der bewährten Methoden der Raucherentwöhnung setzt, zu denen insbesondere die klinische Hypnose zählt.
Natürlich ist jeder Mensch zu beglückwünschen, der es aus eigener Kraft schafft, sich vom Rauchen zu befreien, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse. Überhaupt rauchfrei zu werden, wie auch immer, ist schon ein Gewinn, dessen Bedeutung kaum zu überschätzen ist. Dass es einen Menschen mit besonderem Stolz erfüllt, wenn er es aus eigener Willenskraft heraus schafft, zu einem Nichtraucher zu werden, ist mehr als verständlich. Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass durch das Beispiel derer, die es mit eigener Willenskraft schaffen, die Nikotinabhängigkeit zu überwinden, leicht der Eindruck entsteht, die anderen, denen das nicht gelingt, seien also willensschwach.
Diese Annahme ist für die Betroffenen, also die Raucher, nicht nur negativ und unter Umständen selbstschädigend, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, sie ist auch sachlich nicht angemessen. Die Erfahrung lehrt nämlich, so Elmar Basse, dass nicht wenige Menschen, die sich einmal das Rauchen mit der eigenen Willenskraft abgewöhnt haben, durchaus in der Gefahr stehen, später wieder mit dem Rauchen anzufangen und es dann deutlich schwerer, wenn nicht gar unmöglich finden, sich durch die eigene Willenskraft wieder vom Rauchen zu befreien, wie sehr sie es auch versuchen. Was ist der Grund dafür? Sollte nicht das, was einmal funktioniert hat, sich wiederholen lassen?
Wenn es rückfälligen Rauchern schwerfällt, mit dem Rauchen aufzuhören, obwohl sie es schon einmal allein mit ihrem Willen fertigbrachten, so liegt ein wesentlicher Grund oft darin, dass sie damals, als es ihnen gelang, in einer besonderen, günstigen seelischen Lage waren. Mutmaßlich waren sie deutlich weniger unter Stress, oder ihre Motivation, mit dem Rauchen aufzuhören, konnte ihren damaligen Stresslevel gut überwinden. Dabei bleibt es für viele Menschen jedoch nicht immer in ihrem Leben. Die Zeiten wandeln sich, man ist mehr oder weniger unter Druck, die persönlichen Verhältnisse können mehr oder weniger erleichternd oder erschwerend für den Entschluss sein, mit dem Rauchen aufzuhören.
Stellt man für sich fest, dass es in der gegenwärtigen Situation, in der man sich befindet, zu anstrengend, zu aufreibend, zu aussichtslos wäre, sich allein auf die Methode Willenskraft zu verlassen, ist es nicht nur aller Ehren wert, sondern auch in höchstem Maße vernünftig, sich Unterstützung zu organisieren, zum Beispiel in Form von Hypnose, wie sie Elmar Basse seit vielen Jahren in Hamburg anwendet.

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Hypnose mit Magenband | Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Pressemitteilung der Praxis für Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnosetherapeut

Übergewicht zählt bekanntlich zu den Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Krankheiten, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Und leider fällt es vielen betroffenen Menschen auch schwer, dauerhaft abzunehmen. Dabei ist es bestenfalls irreführend zu sagen, die Menschen würden an einem Mangel an Willensschwäche leiden. Zweifellos ist es für die meisten Betroffenen wohl durchaus so, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass sie den ernsthaften Wunsch haben abzunehmen. Nicht alle im gleichen Maße, das ist selbstverständlich. Meist kommt dieser Wunsch erst dann auf, wenn der psychische und körperliche Leidensdruck sich meldet. Denn das übermäßige Essen hat seine Funktion ja zu einem wesentlichen Teil darin, erklärt der Hypnosetherapeut Elmar Basse, ein Sättigungsgefühl und damit ein Gefühl der Beruhigung zu erzeugen, meist gepaart mit dem Ausstoß von Glückshormonen, insbesondere beim Verzehr von Süßigkeiten.
Der durch das entstehende Übergewicht aufkommende beziehungsweise sich langsam, zaghaft meldende Leidensdruck wird erst einmal kompensiert durch die positiven Empfindungen, die das Essen auslöst. Derart funktioniert die Kompensation anfangs sogar, dass die betroffenen Menschen nicht selten geradezu davor zurückschrecken, ihre Essensmengen zu reduzieren, weil sie insbesondere die drohenden seelischen Mangelerscheinungen befürchten. So kommt es dann auch zu dem bekannten Jojo-Effekt, sagt Elmar Basse.
Anfangs nämlich, wenn wieder einmal der Entschluss gefasst wird, das Körpergewicht zu reduzieren, ist hinreichende Motivation oftmals da. Diese Anfangsmotivation geht einher mit einem gehörigen Endorphinausstoß: Man verändert etwas, man nimmt einen Anlauf, das fühlt sich gut an. Doch dann kommen die „Hürden der Ebene“. In den ersten Tagen und Wochen kann man oft recht schnell die Effekte sehen, die das Abnehmen bringt. Das hat einen positiven Rückkopplungseffekt, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Man sieht, dass die eingeleitete Verhaltensänderung bezüglich des Essens Wirkungen zeigt, dass man sein Abnehmziel also erreichen kann. Das gibt einem neuen Schub beziehungsweise hält die Schubkraft hoch. Doch so bleibt es meist nicht lange. Nach einiger Zeit droht Stagnation. Trotz fortgesetzter Regulation des Essverhaltens tritt man gewichtsmäßig mehr und mehr auf der Stelle. Das wirkt zunehmend frustrierend, die Endorphine schwinden mehr und mehr, stattdessen machen sich Stresshormone breit, es droht eine zunehmende Entnervtheit, die Körper und Seele oft nicht lange aushalten können und dann zu dem Mittel greifen, das sie schon von früher kennen, nämlich zu viel Essen.
Die Magenband-Hypnose kann hier eine Hilfestellung bieten, weil sie darauf ausgerichtet ist, so erklärt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, die Vorstellung eines Sättigungsgefühls im Unbewussten zu etablieren, damit sich der betreffende Mensch in der Lage sieht, tatsächlich dauerhaft abzunehmen.

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